Hartmann – Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten http://talderschloesser.de Thu, 27 Sep 2018 08:33:51 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 „Körper und Geist in Balance“ http://talderschloesser.de/koerper-und-geist-in-balance/ http://talderschloesser.de/koerper-und-geist-in-balance/#respond Thu, 19 Apr 2018 07:53:02 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1925 Gesundheitswoche im Luxushotel Wernersdorf Stress, ungesunde Ernährung oder mangelnde Bewegung fordern ihr Tribut in Form von Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Burnout. Im exklusiven Schlosshotel von Pakoszów (Wernersdorf) wollen renommierte Fachärzte und andere Experten Antworten darauf geben, wie Körper und Geist wieder in Balance gebracht werden können. Bei einer Gesundheitswoche vom 14. bis 21. Oktober […]

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Gesundheitswoche im Luxushotel Wernersdorf

Stress, ungesunde Ernährung oder mangelnde Bewegung fordern ihr Tribut in Form von Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Burnout. Im exklusiven Schlosshotel von Pakoszów (Wernersdorf) wollen renommierte Fachärzte und andere Experten Antworten darauf geben, wie Körper und Geist wieder in Balance gebracht werden können. Bei einer Gesundheitswoche vom 14. bis 21. Oktober erwartet die Teilnehmer neben Untersuchungen sowie Vorträgen zu Gesundheits- oder Ernährungsthemen auch zahlreiche Entspannungsangebote sowie ein attraktives kulturelles und kulinarisches Begleitprogramm.


Ingrid und Hagen Hartmann praktizierten jahrzehntelang erfolgreich als Fachärzte im Saarland und betrieben dort ein Dialysezentrum, bevor Sie den ehemaligen Familienbesitz im Hirschberger Tal in Niederschlesien erwarben. Das verfallene Barockschloss haben sie in das erste 5-Sterne-Hotel der Region verwandelt. Nun kehren sie dort zu ihren Wurzeln zurück und veranstalten eine Gesundheitswoche für ihre Gäste.


Zu den Experten gehört Dr. Ioan Marcea, ehemals ärztlicher Leiter einer Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Nordrhein-Westfalen, der neben verschiedenen Vorträgen auch einen täglichen Kurs in autogenem Training anbietet. Die Ernährungsberaterin Jutta Schlichter wird sich in verschiedenen Vorträgen unter anderem mit der Stärkung des Immunsystems, Fetten und Cholesterin befassen. Dr. Hagen Hartmann klärt über die Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen auf. Dazu gibt es täglich begleitete Wanderungen sowie individuelle Angebote für Massagen und Kosmetikbehandlungen.


Das Programm umfasst daneben ein festliches Abendessen mit Tafelmusik, Filmabende sowie eine Rundfahrt zu den Schlössern des Hirschberger Tals, die einst die Sommerresidenzen des preußischen Hochadels waren. Das gesamte Programm ist in deutscher Sprache. Der Preis für die Gesundheitswoche unter dem Titel „Körper und Geist in Balance“ beträgt inklusive Verpflegung 1164 Euro pro Person im Doppelzimmer. Schloss Wernersdorf liegt unweit des Kurortes Cieplice (Bad Warmbrunn), etwa eine Autostunde von Görlitz entfernt. Informationen und Anmeldung unter www.palac-pakoszow.pl

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Gault&Millau zeichnet Schlossrestaurants im Hirschberger Tal aus http://talderschloesser.de/gaultmillau-zeichnet-schlossrestaurants-im-hirschberger-tal-aus/ http://talderschloesser.de/gaultmillau-zeichnet-schlossrestaurants-im-hirschberger-tal-aus/#respond Wed, 20 Dec 2017 11:54:53 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1893 Bereits zum dritten Mal in Folge wurde die Küche des Fünf-Sterne-Hotels Pałac Pakoszów (Schloss Wernersdorf) im Gourmetführer Gault&Millau mit einer Haube bedacht. In der neuen Ausgabe des renommierten Restaurantführers wurden mit Karpniki (Fischbach) sowie Wojanów (Schildau) zwei weitere Schlosshotels im Hirschberger Tal erstmals ausgezeichnet. Die Testesser lobten auch mehrere Restaurants in der Kreisstadt Jelenia Góra […]

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Bereits zum dritten Mal in Folge wurde die Küche des Fünf-Sterne-Hotels Pałac Pakoszów (Schloss Wernersdorf) im Gourmetführer Gault&Millau mit einer Haube bedacht. In der neuen Ausgabe des renommierten Restaurantführers wurden mit Karpniki (Fischbach) sowie Wojanów (Schildau) zwei weitere Schlosshotels im Hirschberger Tal erstmals ausgezeichnet. Die Testesser lobten auch mehrere Restaurants in der Kreisstadt Jelenia Góra (Hirschberg) sowie in den Ferienorten des Riesengebirges.

„Es ist nach vor wie eine große Ehre für uns, dass die Kritiker von unserer Küche überzeugt sind“, erklärt Robert Szepielak stolz. Der Chefkoch des Restaurants ?Alte Bleiche“ im Schloss Wernersdorf wertet die Auszeichnung mit einer Haube und 11,5 Punkten als Beweis dafür, dass sein Team und er sich auf dem richtigen Weg befinden. Die Gourmetkritiker loben vor allem seine Fischküche. Der Seebarsch an Caponata und Tomaten-Basilikum-Couscous sei ein Gedicht.

Einen längeren Aufenthalt wert sei auch das Restaurant im Hotel Zamek Karpniki. Hier lohne sich neben den Fischgerichten vor allem Ente, Wildschwein und Lamm. Küchenchef Łukasz Rogulski erhielt für seine Kreationen zehn Punkte im gelben Kulinarikwegweiser. Erstmals vertreten ist auch das Restaurant Ogrodowa im Schloss Wojanów (Schildau). Küchenchef Ryszard Nowak und sein Team verzauberten die Gourmetkritiker mit einer Taubenbouillon sowie einer Creme aus Goldener Beete mit Garnelen und Zitronenkaviar. Für ihre Kreationen sowie das einzigartige Ambiente im weißen Märchenschloss erhielten sie insgesamt 10,5 Punkte.

Neu dabei ist auch das Restaurant Cytrynowy Pieprz (Zitronenpfeffer) in der Altstadt von Jelenia Góra. Die Restauranttester fanden bei den beiden polnischen Chefs authentische italienische Küche mit viel Liebe und Können zubereitet. Das war ihnen zwölf Punkte und eine Haube wert. Besonders empfehlenswert seien Panciotti mit einer Füllung aus Garnelen und Jakobsmuscheln in Weißweinsauce. Das Küchenteam im Hotel&Sound Bossa Nova in Szklarska Poręba (Schreiberhau) erhielt für seine innovative polnische Küche elf Punkte. Noch besser schnitt das Restaurant des Hotels Kolorowa in Karpacz (Krummhübel) mit 12,5 Punkten sowie einer Haube ab. Chefkoch Wojciech Piasecki überzeugte mit seiner innovativen Autorenküche, welche die Gaumen der Gäste auch mal mit einer Krokodil-Consommée oder einem Straußenfilet mit Shijemi-Pilzen, Süßkartoffelstroh, Spargel und Topinamburpüree verwöhnt.

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Gesundheitswoche auf Schloss Wernersdorf http://talderschloesser.de/gesundheitswoche-auf-schloss-wernersdorf-2/ http://talderschloesser.de/gesundheitswoche-auf-schloss-wernersdorf-2/#respond Wed, 13 Sep 2017 10:44:24 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1807 Die Ärzte Ingrid und Hagen Hartmann laden erstmals zur Gesundheitswoche in ihr Schlosshotels in Pakoszów (Wernersdorf) ein. „Was tut meinem Körper gut?“, fragen sie. Antworten kommen zum Beispiel von Dr. Mario Lanczik, Facharzt für Psycholologie und Psychotherapie. Er befasst sich damit, wie sich Nahrung auf die Stimmung auswirkt. Die Ernährungs- und Diabetesberaterin Jutta Schlichter gibt […]

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Die Ärzte Ingrid und Hagen Hartmann laden erstmals zur Gesundheitswoche in ihr Schlosshotels in Pakoszów (Wernersdorf) ein. „Was tut meinem Körper gut?“, fragen sie. Antworten kommen zum Beispiel von Dr. Mario Lanczik, Facharzt für Psycholologie und Psychotherapie. Er befasst sich damit, wie sich Nahrung auf die Stimmung auswirkt. Die Ernährungs- und Diabetesberaterin Jutta Schlichter gibt Tipps für eine gesunde Ernährung und die Stärkung des Immunsystems. Dr. Hagen Hartmann wird über Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen informieren. Dazu gibt es Untersuchungen, Kurse im autogenen Training, geführte Wanderungen sowie die Gelegenheit, die Wellness- und Kosmetikangebote zu nutzen. Das Programm umfasst daneben ein festliches Abendessen mit Tafelmusik, Filmabende sowie eine Rundfahrt zu den Schlössern des Hirschberger Tals. Die achttägige Gesundheitswoche findet vom 15. bis 22. Oktober 2017 statt. Der Preis beträgt inklusive Verpflegung 1189 Euro pro Person im Doppelzimmer. Schloss Wernersdorf liegt etwa eine Autostunde von Görlitz entfernt. Informationen und Anmeldung unter www.palac-pakoszow.pl

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Märkte und Konzerte im Hirschberger Tal http://talderschloesser.de/maerkte-und-konzerte-im-hirschberger-tal/ http://talderschloesser.de/maerkte-und-konzerte-im-hirschberger-tal/#respond Wed, 22 Mar 2017 15:57:40 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1779 Zahlreiche Aktivitäten rund um das Osterfest Mit kulturellen Programmen und besonderen Arrangements locken die Schlosshotels bei Jelenia Góra (Hirschberg) ihre Gäste während der Osterfeiertage Mitte April. Bereits Anfang des Monats lädt man in Łomnica (Lomnitz) zum Ostermarkt ein. Die Ostersaison im Hirschberger Tal wird mit einem traditionellen Markt am 1. und 2. April auf Gut […]

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Schloss_u_Park_LomnitzK_Foto_SchlossZahlreiche Aktivitäten rund um das Osterfest
Mit kulturellen Programmen und besonderen Arrangements locken die Schlosshotels bei Jelenia Góra (Hirschberg) ihre Gäste während der Osterfeiertage Mitte April. Bereits Anfang des Monats lädt man in Łomnica (Lomnitz) zum Ostermarkt ein.
Die Ostersaison im Hirschberger Tal wird mit einem traditionellen Markt am 1. und 2. April auf Gut und Schloss (Lomnitz) eingeläutet. Von 11 bis 17 Uhr können Besucher in die dekorative und kulinarische Fülle polnischer und niederschlesischer Ostertraditionen eintauchen. Die passende Kulisse für die kunstvoll hergestellten Ostereier, die traditionellen Osterpalmen sowie österliches Kunsthandwerk bieten die barocken Formen des Gutshofes und des Hauptschlosses. In dessen restaurierten Sälen können Interessierte traditionelle und moderne Ostertische bewundern. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Mitmachaktionen sowie Livemusik von Jazz- und Folkbands.
Die Stiftung Forum Staniszów lädt am 14. April zum großen Passionskonzert ins Schlosshotel Stonsdorf ein. Um 18 Uhr treffen im Ballsaal des Barockschlosses Sacrum und Profanum, also Heiliges und Weltliches, aufeinander. Sopranistin Marzena Lubaszka wird zunächst Kunstlieder von Franz Schubert, Alma Mahler-Werfel, Karol Szymanowski und anderen bedeutenden Komponisten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts interpretieren. Im Anschluss folgen geistliche Lieder und Passions-Arien aus der Feder Johann Sebastian Bachs. Begleitet wird die Absolventin der Musikakademie Wrocław (Breslau) von Mariusz Klimsiak am Flügel, einem vielfach ausgezeichneten Absolventen der Musikakademie Bydgoszcz (Bromberg). Kulturinteressierte können den Konzertbesuch mit einem Gourmetaufenthalt im Schlosshotel kombinieren. Das Paket beinhaltet drei Übernachtungen mit einem Enten-Menü sowie einem Feinschmeckermenü bei Kerzenlicht.
Ein Passionskonzert erwartet Kulturtouristen am 14. April ab 20.30 Uhr auch in der Kreisstadt Jelenia Góra (Hirschberg). Das Ensemble der Riesengebirgsphilharmonie wird gemeinsam mit den Chören der Polytechnischen Hochschulen von Gliwice (Gleiwitz) und Wrocław das Stabat Mater des böhmischen Komponisten Antonín Dvořák zur Aufführung bringen. Als Kulisse dient die barocke Kreuzkirche, ein imposantes Gotteshaus mit wertvollen Fresken in Kirchenschiff und Kuppel sowie einem eindrucksvollen Ensemble aus Hauptaltar und Orgelprospekt. Ein Konzert im Rahmen der Reihe „Concerti Pasquali“ findet am Ostersonntag, dem 16. April, ab 18 Uhr im Barocksaal von Schloss Pakoszów (Wernersdorf) statt. Weitere Konzerte der von der Stiftung Tal der Schlösser und Gärten organisierten Reihe finden am 15. und 17. April in den Schlössern von Karpniki (Fischbach) und Wojanów (Schildau) statt. Eine Woche nach Ostern veranstaltet Schloss Lomnitz seinen Frühjahrsmarkt. Wer dekorative Ideen, Werkzeug oder Pflanzen für seinen Garten sucht, kann dort am 21. und 22. April fündig werden. Dazu gibt es an beiden Tagen heiße Rhythmen von einer Latinoband.
Informationen zu Schloss Lomnitz unter www.schloss-lomnitz.pl, zu Schloss Stonsdorf unter www.schlossstonsdorf.de und zu Schloss Wernersdorf unter www.schlosshotel-wernersdorf.de

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Oldtimer auf dem Weg ins Hirschberger Tal http://talderschloesser.de/oldtimer-auf-dem-weg-ins-hirschberger-tal/ http://talderschloesser.de/oldtimer-auf-dem-weg-ins-hirschberger-tal/#respond Thu, 09 Jun 2016 12:52:21 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1686 Mit edlen Kutschen reisten einst die Hohenzollern in ihre Sommerresidenzen ins Hirschberger Tal. Lange lag die romantische Schlösser- und Parklandschaft am Fuße der Schneekoppe im Dornröschenschlaf, bevor sie seit einigen Jahren wiederentdeckt wurde. Im Herbst ist die Region das Ziel der ersten Silesia Classic, einer exklusiven Oldtimer-Tour unter dem Patronat von Franz-Friedrich Prinz von Preußen […]

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P9192728-BearbeitetMit edlen Kutschen reisten einst die Hohenzollern in ihre Sommerresidenzen ins Hirschberger Tal. Lange lag die romantische Schlösser- und Parklandschaft am Fuße der Schneekoppe im Dornröschenschlaf, bevor sie seit einigen Jahren wiederentdeckt wurde. Im Herbst ist die Region das Ziel der ersten Silesia Classic, einer exklusiven Oldtimer-Tour unter dem Patronat von Franz-Friedrich Prinz von Preußen aus dem Hause der Hohenzollern.
Die gemeinsam mit dem Kaiserlichen Automobil-Club organisierte Oldtimertour sei keine traditionelle Rallye, sondern „eine Entdeckungsreise auf preußischen Spuren in die romantische Riesengebirgsregion“, betont Mitorganisator Christopher Jan Schmidt, der als Architekt den Wiederaufbau des barocken Schlosses von Pakoszów (Wernersdorf) leitete. Sein Ziel ist es, an die Traditionen des Hirschberger Tals anzuknüpfen, das bereits im 19. Jahrhundert ein beliebter Treffpunkt von Künstlern und Adeligen war.

Die Tour vom 21. bis 25. September 2016 beginnt in der Grenzstadt Görlitz, die mit ihren Bauten von der Gotik bis zur Gründerzeit ein einzigartiges architektonisches Ensemble bildet. Von dort geht es in die Europäische Kulturhauptstadt Wrocław (Breslau). Die Stadtführung übernimmt mit dem Direktor der städtischen Museen, Dr. Maciej Łagiewski, einer der profundesten Kenner der Breslauer Geschichte. Auf dessen Initiative ist auch die Wiederherstellung des ehemaligen Königsschlosses zurückzuführen. In dem heutigen Historischen Museum verfasste Friedrich Wilhelm III. im Befreiungskrieg gegen Napoleon 1813 seinen berühmten „Aufruf an mein Volk“.
Im Hirschberger Tal erwarb Friedrich Wilhelm III. 1831 eine Sommerresidenz. Auch seine Tochter, Prinzessin Luise, und sein Bruder, Prinz Wilhelm, hatten in dem romantischen Tal am Fuße der Schneekoppe ihre Residenzen. Die berühmten preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel und Friedrich August Stüler sowie der geniale Gartenarchitekt Peter-Joseph Lenné schufen dort ein eindrucksvolles Ensemble aus Schlössern und Parks, das seit einigen Jahren wiederentdeckt wird. Viele der Schlösser und Herrenhäuser im Hirschberger Tal wurden bereits saniert und einige von ihnen werden heute als komfortable Hotels genutzt.
PA210388.jpgZu ihnen gehört der barocke Pałac Pakoszów, ein Etappenziel der Silesia Rallye. Das saarländische Ärztepaar Hartmann hat den verfallenen früheren Familienbesitz im ehemaligen Wernersdorf vor einigen Jahren zurückgekauft und in das erste 5-Sterne-Hotel der Region verwandelt. Das Gebäude war in früheren Jahrhunderten einerseits eine Leinenbleiche, andererseits repräsentativer Landsitz. Während die wertvollsten Räume wie der barocke Festsaal oder das einzigartige Kabinett aus Delfter Kacheln aufwändig rekonstruiert wurden, bot das Bauwerk auch die Möglichkeit für ein sehr modernes Design in den Zimmern und Aufgängen.
Schloss Wernersdorf ist der Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour durch das Hirschberger Tal, die nicht nur zu den Residenzen der Hohenzollern und in die Kreisstadt Jelenia Góra (Hirschberg) mit ihren schmucken Arkadenhäusern am Markt führt. So geht es auf kleinen Bergstraßen in das einst blühende Städtchen Miezdzanka (Kupferberg), das in den 1950er Jahren fast komplett zerstört und verlassen wurde. Auch dieser Ort erlebt gerade eine kleine Renaissance, seit ein junges Paar dort eine kleine Hausbrauerei mit Restaurant und Panoramablick ins Tal eröffnet hat.
Teilnehmen können an der ersten Silesia Classic Zweierteams, deren Fahrzeuge maximal Baujahr 1985 sind und eine Straßenzulassung besitzen. Anmeldungen sind bis zum 1. August möglich, die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Weitere Informationen zu der Rallye unter www.silesia-classic.comund zum Schlosshotel in Pakoszów unter www.palac-pakoszow.pl

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Von Görlitz ins Hirschberger Tal in einem Zug http://talderschloesser.de/von-goerlitz-ins-hirschberger-tal-in-einem-zug/ http://talderschloesser.de/von-goerlitz-ins-hirschberger-tal-in-einem-zug/#respond Mon, 14 Dec 2015 13:49:24 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1656 Das Hirschberger Tal ist künftig von Deutschland aus auch per Bahn bequem erreichbar. Ab 13. Dezember gibt es dreimal täglich eine Direktverbindung von Görlitz nach Jelenia Góra (Hirschberg). Etwa eineinhalb Stunden lang sind die Züge unterwegs. Die Schlosshotels in der Region bieten ihren Gästen einen Transfer von und nach Jelenia Góra an. Die neue grenzüberschreitende […]

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paulinum_umgebung.jpgDas Hirschberger Tal ist künftig von Deutschland aus auch per Bahn bequem erreichbar. Ab 13. Dezember gibt es dreimal täglich eine Direktverbindung von Görlitz nach Jelenia Góra (Hirschberg). Etwa eineinhalb Stunden lang sind die Züge unterwegs. Die Schlosshotels in der Region bieten ihren Gästen einen Transfer von und nach Jelenia Góra an.
Die neue grenzüberschreitende Bahnverbindung wurde möglich, weil polnische Züge mit einer Sondergenehmigung bis Görlitz fahren dürfen. Bisher war für sie in Zgorzelec am anderen Ufer der Neiße Endstation und Reisende mussten von Görlitz per Bus oder Taxi ihre Reise über die Grenze fortsetzen. „Auf diese Verbindung haben wir lange gewartet“, meint Elisabeth von Küster, Schlossherrin in Łomnica (Lomnitz). „Viele Berliner haben kein eigenes Auto und können jetzt relativ bequem zu uns gelangen“, betont sie.
Wacław Dzida, Chef des Schlosshotels in Staniszów (Stonsdorf), hält die neue Verbindung auch für Gäste aus dem Westen und Süden Deutschlands für sehr interessant. „Sie können jetzt wunderbar einen Besuch in Dresden mit einer Fahrt ins Hirschberger Tal verbinden“, meint er. Die Bahnfahrt von Dresden nach Jelenia Góra dauert nur rund drei Stunden. Auch Görlitz sei ein attraktiver Zwischenstopp für Bahnreisende. „Natürlich werden wir für unsere Gäste einen Transport vom Bahnhof in Jelenia Góra anbieten“, betont Marketingchefin Gabriela Duma von Schloss Wojanów (Schildau). Das kündigen auch die Besitzer der anderen Schlosshotels an.
Auch ohne Auto werden die Gäste im Hirschberger Tal mobil sein. Spätestens zum Frühjahr planen die Schlosshotels Pakete für Bahnreisende, die neben den Transfers auch Leihräder, Tipps für Wanderungen sowie eine Bustour durch das Tal der Schlösser und das Riesengebirge einschließen sollen. Einen Tag lang könnten die Gäste auch einen Ausflug nach Wrocław (Breslau), unternehmen, denn die Europäische Kulturhauptstadt des Jahres 2016 ist von Jelenia Góra aus ebenfalls bequem per Bahn erreichbar.
Informationen:
Gute Umsteigezeiten haben zum Beispiel folgende Verbindungen: 10.35 Uhr von Berlin Hbf. über Cottbus und Görlitz nach Jelenia Góra (Ankunft: 15.47 Uhr), zurück 11.38 bis 16.24 Uhr. Von Dresden Hbf. 12.08 Uhr über Görlitz nach Jelenia Góra (Ankunft: 15.47 Uhr), zurück 11.38 bis 15.19 Uhr. Die Fahrzeiten von Görlitz nach Jelenia Góra finden sich unter 
www.kolejedolnoslaskie.pl

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Das Schatzkästlein von Wernersdorf  http://talderschloesser.de/das-schatzkaestlein-von-wernersdorf/ http://talderschloesser.de/das-schatzkaestlein-von-wernersdorf/#respond Tue, 28 Jul 2015 11:10:26 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1596 Zimmer mit 1.000 Delfter Kacheln wurde restauriert Das Schlosshotel von Pakoszów (Wernersdorf) beherbergt einen ganz besonderen Schatz: Im Obergeschoss eines Anbaus sind die Wände komplett bedeckt mit rund 1.000 handgemalten Delfter Kacheln. Zum Festival dell’Arte im August 2015 wird das sorgfältig sanierte Schmuckstück erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Im 17. und 18. Jahrhundert war es […]

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Zimmer mit 1.000 Delfter Kacheln wurde restauriert
Das Schlosshotel von Pakoszów (Wernersdorf) beherbergt einen ganz besonderen Schatz: Im Obergeschoss eines Anbaus sind die Wände komplett bedeckt mit rund 1.000 handgemalten Delfter Kacheln. Zum Festival dell’Arte im August 2015 wird das sorgfältig sanierte Schmuckstück erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.
Im 17. und 18. Jahrhundert war es in adeligen und bürgerlichen Kreisen verbreitet, repräsentative Räume mit niederländischen Kacheln auszukleiden. So präsentiert das Städtische Museum von Wrocław (Breslau) das mit Delfter Kacheln ausgestattete Beyersdorf-Zimmer, das einem ehemaligen Patrizierhaus des 17. Jahrhunderts entstammt. Nun können Besucher im Schlosshotel von Wernersdorf einen mit Delfter Kacheln ausgeschmückten Raum im Original erleben.
Vor mehr als zehn Jahren hatte die Ärztefamilie Hartmann aus dem Saarland den ehemaligen Familienbesitz im Tal bei Jelenia Góra (Hirschberg) wieder erworben. Das barocke Bauwerk, das im 18. Jahrhundert eine Leinenmanufaktur mit repräsentativen Wohnräumen verband, bot ihnen nach jahrelangem Leerstand ein Bild des Schreckens. Auch der Fußboden im Kachelzimmer war zerstört und musste komplett erneuert werden. Doch wie durch ein Wunder blieben die handgemalten blau-weißen Kacheln an den Wänden zum größten Teil erhalten. Sie wurden ohne Schablonen gemalt und enthalten meist biblische Motive oder Genre-Bilder aus den Niederlanden des 18. Jahrhunderts.
Während zunächst die illusionistischen Wand- und Deckenmalereien im Ballsaal wieder rekonstruiert wurden und sich die ehemalige Ruine Schritt für Schritt in ein schickes Boutiquehotel mit Wellnessbereich wandelte, blieb das in einem Anbau gelegene Kachelzimmer den Besuchern zunächst verschlossen. Inzwischen wurden auch dort die aufwendigen Renovierungsarbeiten beendet, Lücken geschlossen und beschädigte Kacheln erneuert. Ein Blickfang im Zimmer ist der mit Rokoko-Ornamenten überzogene offene Kamin, der gut erhalten und noch funktionsfähig ist. Zum besonderen Charme des Raums tragen auch die massiven Holztüren mit ihren weitgehend erhaltenen Beschlägen und die Kassettierungen an den Wänden bei. In einem kleinen Nebenraum befindet sich eine Sanitäranlage aus dem 18. Jahrhundert, die ebenfalls restauriert wurde.
Das Kachelzimmer ist mit dem Schloss verbunden, verfügt aber auch über einen separaten Eingang. So ist es hervorragend geeignet, um sich dort im kleinen Kreis ganz ungestört und in einem exklusiven Rahmen zu treffen. Zu den übrigen Zeiten soll es aber auch für Gäste und Besucher des Schlosses zugänglich sein. Erstmals wird der Kachelsalon während des Festival dell’Arte am 22. August ab 13 Uhr einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Die in Berlin lebende japanische Pianistin Yoko Kikuchi wird dort ab 16 Uhr ein Konzert geben. Während des Festivals finden Konzerte und Kunstausstellungen in mehreren Schlössern des Hirschberger Tals statt.

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Aus dem Dornröschenschlaf erwacht http://talderschloesser.de/aus-dem-dornroschenschlaf-erwacht/ Wed, 01 Oct 2014 08:55:53 +0000 http://kk-berlin.baron-baron.info/?p=500 In den alten Schlössern im Hirschberger Tal regt sich neues Leben Schildau, Fischbach oder Erdmannsdorf sind Namen, die bis vor kurzem kaum jemand kannte. Dabei waren es im 19. Jahrhundert In-Plätze des europäischen Hochadels. Heute heißen die Orte Wojanów, Karpniki und Mysłakowice. Seit dort ein Schlosshotel nach dem nächsten öffnet, strömen immer mehr Touristen ins […]

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cropped-Titelbild.jpgIn den alten Schlössern im Hirschberger Tal regt sich neues Leben

Schildau, Fischbach oder Erdmannsdorf sind Namen, die bis vor kurzem kaum jemand kannte. Dabei waren es im 19. Jahrhundert In-Plätze des europäischen Hochadels. Heute heißen die Orte Wojanów, Karpniki und Mysłakowice. Seit dort ein Schlosshotel nach dem nächsten öffnet, strömen immer mehr Touristen ins liebliche Vorland des polnischen Riesengebirges.

Berühmte Baumeister wie Karl-Friedrich Schinkel und der geniale Parkgestalter Peter Joseph-Lenné schufen im 19. Jahrhundert für die königliche Familie und andere Adelige eine einzigartige Schlösser- und Parklandschaft. Rund um die heutige Kreisstadt Jelenia Góra (Hirschberg) gibt es etwa drei Dutzend Burgen und Schlösser, so viele wie nirgendwo sonst in Europa auf ähnlicher Fläche. Nach dem Zweiten Weltkrieg bröckelte die Pracht, die Schlösser verfielen, die Parks verwilderten und das Hirschberger Tal geriet in Vergessenheit. Einige polnische und deutsche Idealisten haben Dornröschen wieder wachgeküsst.

Wer heute das Schloss von Wojanów (Schildau) betritt, reibt sich verwundert die Augen. Wo noch vor wenigen Jahren eine abgebrannte Ruine stand, empfängt ein leuchtend weißes Traumschloss mit vier mächtigen Türmen seine Gäste. Einst lebte dort Prinzessin Luise, die Tochter des Preußenkönigs Friedrich-Wilhelm III., der ganz in der Nähe sein Sommerschloss besaß. Anders als Luise können heutige Gäste einen großen Swimmingpool, Sauna und Beautybereich nutzen. Seit der von Lenné geschaffene Schlosspark vom Wildwuchs befreit ist, gibt eine Sichtachse wieder den Blick zur Schneekoppe frei, der schon die romantischen Dichter und Maler des 19. Jahrhunderts begeisterte.

Nur wenige Meter Luftlinie von Wojanów, am anderen Ufer des Bober-Flusses, liegt das Schloss von Łomnica (Lomnitz), wo vor gut 20 Jahren das zweite Leben des Tals begann. Als Elisabeth und Ulrich von Küster zum ersten Mal das frühere Anwesen der Familie besuchten, lag noch alles in Trümmern. Schritt für Schritt verwandelten Sie die Ruinen wieder in ein stilvolles Ensemble aus Schlössern, Park und Gutshof, wo man heute das adelige Leben im Schlesien des 19. Jahrhunderts nachempfinden kann. Im ehemaligen Witwenschlösschen entstand ein Boutique-Hotel, das barocke Hauptschloss bietet prächtige Räume für Feste und Ausstellungen. Im sanierten Gutshof kann man regionale Produkte erwerben und genießen.

Über gleich zwei Schlosshotels verfügt der charmante Ferienort Staniszów am Rande des Riesengebirges. Das frühere Stonsdorf ist die Heimat des gleichnamigen Kräuterlikörs. Im oberen Teil des Ortes eröffneten Agata und Wacław Dzida vor einigen Jahren im barocken Anwesen der Grafen von Reuss ihren Pałac Staniszów. Eine von dem Paar gegründete Stiftung fördert Künstler aus der Region, organisiert Ausstellungen und veranstaltet Konzerte im Ballsaal sowie im weitläufigen Schlosspark. Perfekt entspannen können sich die Gäste im neuen Wellnessbereich mit großem Pool, der im Vorwerk des Schlosses entstand. Ein weiteres fürstliches Refugium befindet sich im unteren Teil von Staniszów. Das kleine Palais auf dem Wasser (Pałac na wodzie) wurde erst kürzlich durch einen modernen Anbau ergänzt und bietet jetzt 53 Zimmer. Ein modernes Thermalbad soll noch dieses Jahr hinzukommen.

Eine Besonderheit bildet das Schloss von Pakoszów (Wernersdorf). Früher wurden im Erdgeschoss des Barockbaus Leinen gebleicht, während sich darüber die repräsentativen Wohnräume des Fabrikherren sowie der prächtige Ballsaal befanden. Familie Hartmann aus dem Saarland hat den zur Ruine verkommenen früheren Familienbesitz erworben. Ihr schwebte ein Hotel vor, in dem sie sich auch selbst wohlfühlen kann. Dieser Plan ist gelungen. Das Haus stellt eine perfekte Verbindung von Tradition und Moderne dar. Farbenfroher barocker Schmuck paart sich mit minimalistisch klaren Formen ganz in Weiß. Designerräume mit freistehender Badewanne harmonieren mit dem illusionistisch ausgemalten barocken Ballsaal. Ein besonderes Kleinod ist ein komplett mit Delfter Kacheln bestücktes Zimmer. Von Gault&Millau wurde das Restaurant 2016 bereits zum zweiten Mal mit zwei Hauben bedacht und ist damit in der gesamten Region am besten bewertet.

Zuletzt wurde 2014 das marode Wasserschloss von Karpniki (Fischbach) saniert. Prinz Wilhelm, der Bruder des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III., hatte dort einst seine Sommerresidenz. Teile des historischen Interieurs blieben erhalten, und so können die Gäste des exklusiven Boutiquehotels ein wenig die Atmosphäre des 19. Jahrhunderts nacherleben. Dem einstigen Sommerschloss von Friedrich Wilhelm in Mysłakowice (Erdmannsdorf) sieht man indes seine frühere Bestimmung kaum noch an. Der Schinkel-Bau beherbergt schon seit Jahrzehnten eine Schule, im ehemaligen Ballsaal spielt man heute Basketball. Die Gemeinde würde das Schloss abgeben, wenn ein Investor ihr eine neue Schule baut.

Im Vorwerk des Schlosses von Bukowiec (Buchwald) soll ein Bildungszentrum entstehen; erste Teile wurden bereits saniert und beherbergen Veranstaltungssäle sowie preiswerte Appartements. Das Schloss gehörte einst dem Grafen von Reden, der zusammen mit seiner Frau das Hirschberger Tal erst zu einem Treffpunkt von Künstlern und Adeligen gemacht hatte. Der von ihnen angelegte Park gilt als erste romantische Parkanlage Schlesiens. Die im Laufe der Jahrzehnte völlig verwilderte Anlage wurde Schritt für Schritt wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt und ist heute ein Anziehungspunkt in der Region. Verantwortlich dafür ist die Stiftung der Schlösser und Gärten des Hirschberger Tals, die sich der Pflege und Wiederherstellung des einzigartigen Kulturraums verschrieben hat. Ihr Ziel ist es, dass das Tal der Schlösser und Gärten Eingang in die Liste des UNESCO-Welterbes finden soll.

Von Jelenia Góra zum Grenzübergang in Görlitz sind es etwa 70 Kilometer, nach Berlin rund 300 Kilometer. Die Ferien- und Wintersportzentren des Riesengebirges liegen etwa 20 Autominuten von Jelenia Góra entfernt. Allgemeine Auskünfte über die Region und die Schlösser unter www.talderschloesser.de

6.800 Zeichen / Abdruck frei. Belegexemplar erbeten

(Stand: 05.01.2017)

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