Hotels – Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten http://talderschloesser.de Thu, 27 Sep 2018 08:33:51 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 Richtfest für Bethaus in Lomnitz http://talderschloesser.de/richtfest-fuer-bethaus-in-lomnitz/ http://talderschloesser.de/richtfest-fuer-bethaus-in-lomnitz/#respond Fri, 07 Sep 2018 07:25:53 +0000 http://talderschloesser.de/?p=2048 Das Ensemble von Schloss und Gut von Łomnica (Lomnitz) ist um ein neues Gebäude reicher. Vor dem barocken Hauptschloss wurde kürzlich Richtfest für ein wiederaufgebautes schlesisches Bethaus gefeiert. Ab Herbst 2019 soll dort eine Ausstellung über die Geschichte dieser für Schlesien einst typischen Gotteshäuser informieren. Mehr als 200 schlicht gehaltene Bethäuser für die evangelischen Christen […]

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Das Ensemble von Schloss und Gut von Łomnica (Lomnitz) ist um ein neues Gebäude reicher. Vor dem barocken Hauptschloss wurde kürzlich Richtfest für ein wiederaufgebautes schlesisches Bethaus gefeiert. Ab Herbst 2019 soll dort eine Ausstellung über die Geschichte dieser für Schlesien einst typischen Gotteshäuser informieren.

Mehr als 200 schlicht gehaltene Bethäuser für die evangelischen Christen waren nach 1742 in Schlesien errichtet worden, allein rund 30 im ehemaligen Herzogtum Jauer, zu dem auch Lomnitz gehörte. Die meisten der kleinen Fachwerkkirchen wurden später durch steinerne Bauten ersetzt, andere verfielen mit der Zeit.

Auch dem schon stark verfallenen Bethaus in Rzaśnik (Schönwaldau) bei Złotoryja (Goldberg) wäre fast das Schicksal der vollständigen Zerstörung beschieden gewesen. 2000 sollte sie einer Maistrocknungsanlage weichen. Auf Initiative des Vereins zur Pflege Schlesischer Kunst und Kultur (VSK) und mit Unterstützung von Familie von Küster, den Schlossbesitzern von Lomnitz wurden die Reste des Fachwerkbaus abgetragen und konserviert. Im Park von Lomnitz wurde es mit Unterstützung der Bundesregierung und von privaten Sponsoren in seiner ursprünglichen Form wiederaufgebaut.

Das Bethaus soll künftig als Ausstellungsraum genutzt werden und über die Geschichte der für Schlesien einst typischen Gotteshäuser informieren. Nach dem 30-jährigen Krieg entstanden, der auch ein Krieg der Religionen war, soll es auch eine Erinnerung an die danach in Schlesien praktizierte religiöse Toleranz sein. Eine interaktive Ausstellung in dem Gebäude soll ab Herbst 2019 die Standorte der kleinen Gotteshäuser zeigen. Per Tablet oder Smartphone können Besucher dann Informationen und Fotos zu den einzelnen Bauwerken abrufen.

Unterdessen schreitet einige Schritte entfernt, im barocken Hauptschloss, der Aufbau einer großen interaktiven Dauerausstellung voran, die auf drei Etagen drei Jahrhunderte Leben im Schloss darstellen soll. Sie soll bereits im Herbst 2018 fertiggestellt sein. Infos unter www.schloss-lomnitz.pl

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Mozart und Beethoven im Kulturherbst http://talderschloesser.de/mozart-und-beethoven-im-kulturherbst/ http://talderschloesser.de/mozart-und-beethoven-im-kulturherbst/#respond Thu, 30 Aug 2018 18:20:33 +0000 http://talderschloesser.de/?p=2056 Am Sonnabend, den 8. September, steht im Landschaftspark von Bukowiec (Buchwald) alles im Zeichen des großen Musiktheaters. Dann können Besucher im Rahmen des Buchwalder Kulturherbstes ab 17 Uhr Ludwig van Beethovens einzige Oper „Fidelio“ in der dortigen Kulturscheune erleben. Die hochkarätige Produktion wird gemeinsam vom Orchester der renommierten Oper in Wrocław (Breslau) und dem Ensemble […]

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Am Sonnabend, den 8. September, steht im Landschaftspark von Bukowiec (Buchwald) alles im Zeichen des großen Musiktheaters. Dann können Besucher im Rahmen des Buchwalder Kulturherbstes ab 17 Uhr Ludwig van Beethovens einzige Oper „Fidelio“ in der dortigen Kulturscheune erleben. Die hochkarätige Produktion wird gemeinsam vom Orchester der renommierten Oper in Wrocław (Breslau) und dem Ensemble der Slowenischen Staatsoper von Ljubljana bestritten.

Der Buchwalder Kulturherbst bringt jedes Jahr namhafte Künstler an die Wiege der Schlösser und Gärten im Hirschberger Tal. Zum Auftakt findet am Sonnabend um 14 Uhr ein auch in die deutsche Sprache übersetzter Bürgerdialog der Europäischen Union zu den Themen Regionen, Identitäten und Durchdringung der Kulturen statt. Am Abend gibt es ein Freiluftkonzert vor der Kulisse der Buchwalder Teiche mit dem Vokal- und Instrumentalduett Paralusia. Am Sonntagabend erwartet Besucher dort ein Konzert mit tibetischen Klangschalen. Tagsüber stehen Führungen durch den romantischen Landschaftspark von Buchwald und Kutschtouren auf dem Programm. Im Schloss der Familie von Reden ist eine Ausstellung über zeitgenössische Künstlerkolonien im Riesen- und Isergebirge zu sehen.

Ein hochkarätiges Kulturprogramm erwartet die Besucher bereits am Abend des 7. September auf dem nahegelegenen Schloss von Staniszów (Stonsdorf). Die Stiftung „Forum Staniszów“ lädt zum deutsch-polnischen Kammerkonzert. Daniel Bollinger, vielfach ausgezeichneter Solo-Klarinettist der Badischen Staatskapelle in Karlsruhe, tritt gemeinsam mit dem polnischen Streicherensemble „Airis Quartet“ im barocken Festsaal auf. Das Konzert mit dem Titel „Mozart trifft Lutosławski“ beginnt um 18 Uhr. Der 1994 verstorbene Witold Lutosławski zählt zu den wichtigsten polnischen Gegenwartskomponisten.

Schloss Stonsdorf sowie das Schloss- und Parkensemble von Buchwald gehören zum Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten, das etwa eine Autostunde von Görlitz entfernt im Südwesten Polens liegt. Mehr Informationen unter www.talderschloesser.de Infos zu Schloss Stonsdorf unter www.schlossstonsdorf.de

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Multimediale Ausstellung in Lomnitz http://talderschloesser.de/multimediale-ausstellung-in-lomnitz/ http://talderschloesser.de/multimediale-ausstellung-in-lomnitz/#respond Fri, 06 Jul 2018 11:04:56 +0000 http://talderschloesser.de/?p=2040 Ein Gang durch die Jahrhunderte im Barockschloss Auf drei Etagen des Hauptschlosses von Łomnica (Lomnitz) im Hirschberger Tal ist ab Herbst eine multimediale Dauerausstellung zu sehen. Sie will die Geschichte der Bewohner von Schloss und Gut Lomnitz in den vergangenen drei Jahrhunderten erzählen. Die barocken Schlossräume werden derzeit dafür hergerichtet. Die neue Ausstellung widmet sich […]

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Ein Gang durch die Jahrhunderte im Barockschloss
Auf drei Etagen des Hauptschlosses von Łomnica (Lomnitz) im Hirschberger Tal ist ab Herbst eine multimediale Dauerausstellung zu sehen. Sie will die Geschichte der Bewohner von Schloss und Gut Lomnitz in den vergangenen drei Jahrhunderten erzählen. Die barocken Schlossräume werden derzeit dafür hergerichtet.
Die neue Ausstellung widmet sich nicht nur den Mitgliedern der herrschaftlichen und adeligen Familien, die in Lomnitz lebten, sondern blickt auch auf Gesinde und Dienstboten, die dort tätig waren. Besucher wandeln mit einem Smartphone oder Tablet-Computer durch die Gänge des Schlosses und bestimmen selbst ihr Programm. Sie können unterwegs etwa drei Dutzend Kurzfilme rund um das Schloss und Gut betrachten und Informationen zu den ausgestellten Exponaten abrufen.

In den vier repräsentativen Räumen des Erdgeschosses wird über die verschiedenen Eigentümerfamilien in vergangenen Jahrhunderten informiert. Dabei geht es auch um Themen wie die Bedeutung des Leinenhandels für die Region oder das gesellschaftliche Leben zur Zeit des Barocks.
Das Obergeschoss ist der Familie von Küster gewidmet. Ihr gehörte das Anwesen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Nachfahren der letzten Besitzer haben die verfallenen Gebäude vor rund zwei Jahrzehnten wieder erworben und Schritt für Schritt wiederaufgebaut. In diesem Teil wird auch auf die Bedeutung des Hirschberger Tals im 19. Jahrhundert eingegangen, als Mitglieder der preußischen Königsfamilie dort ihre Sommerresidenzen erwarben.
Im Kellergeschoss, wo sich früher unter anderem die Schlossküche befand, wird dargestellt, wie ein Schloss einst funktionierte. Themen dort sind Vorratsspeicherung, Kochen oder Waschen. Dort wird auch gezeigt, unter welchen Bedingungen die Bediensteten damals lebten und arbeiteten.
Der Ausstellung sind aufwendige Recherchen über das Schloss und seine Umgebung vorangegangen, mehrere Zeitzeugen wurden dafür interviewt. In den Spielszenen treten Schauspieler in historischen Kostümen auf, um so einen authentischen Eindruck der unterschiedlichen Epochen zu vermitteln. Die Informationen sind in deutsch, englisch oder polnisch abrufbar, dazu gibt es spezielle Darstellungen mit Rätseln für jüngere Besucher. Wer kein eigenes Smartphone dabei hat, kann sich vor Ort ein Tablet für den Rundgang ausleihen. Besonders an Besuchergruppen richtet sich das Angebot von zwei Überblicksfilmen zur Geschichte von Schloss Lomnitz und dem Hirschberger Tal.
Elisabeth von Küster, Schlossherrin in Lomnitz, rechnet mit einem starken Besucherinteresse für die neue Dauerausstellung, die mit finanzieller Unterstützung der EU entstand und im November 2018 eröffnen soll: ?Besucher können hier einen unterhaltsamen Spaziergang durch die Geschichte unternehmen und erleben ein Beispiel für die Verbindung von Schloss und Gut, wie sie für diese Region typisch war.“
Bereits heute ist das Schloss mit seinem Park und Gutshof ein touristischer Magnet in der Region. Auf dem Gutshof entstanden ein Leinenladen, eine Schulküche, ein Hofladen und ein großes Selbstbedienungsrestaurant. Auf dem Gelände werden mehrmals im Jahr große Regionalmärkte veranstaltet. Schloss Lomnitz liegt eine gute Autostunde von Görlitz entfernt.

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Gault&Millau zeichnet Schlossrestaurants im Hirschberger Tal aus http://talderschloesser.de/gaultmillau-zeichnet-schlossrestaurants-im-hirschberger-tal-aus/ http://talderschloesser.de/gaultmillau-zeichnet-schlossrestaurants-im-hirschberger-tal-aus/#respond Wed, 20 Dec 2017 11:54:53 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1893 Bereits zum dritten Mal in Folge wurde die Küche des Fünf-Sterne-Hotels Pałac Pakoszów (Schloss Wernersdorf) im Gourmetführer Gault&Millau mit einer Haube bedacht. In der neuen Ausgabe des renommierten Restaurantführers wurden mit Karpniki (Fischbach) sowie Wojanów (Schildau) zwei weitere Schlosshotels im Hirschberger Tal erstmals ausgezeichnet. Die Testesser lobten auch mehrere Restaurants in der Kreisstadt Jelenia Góra […]

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Bereits zum dritten Mal in Folge wurde die Küche des Fünf-Sterne-Hotels Pałac Pakoszów (Schloss Wernersdorf) im Gourmetführer Gault&Millau mit einer Haube bedacht. In der neuen Ausgabe des renommierten Restaurantführers wurden mit Karpniki (Fischbach) sowie Wojanów (Schildau) zwei weitere Schlosshotels im Hirschberger Tal erstmals ausgezeichnet. Die Testesser lobten auch mehrere Restaurants in der Kreisstadt Jelenia Góra (Hirschberg) sowie in den Ferienorten des Riesengebirges.

„Es ist nach vor wie eine große Ehre für uns, dass die Kritiker von unserer Küche überzeugt sind“, erklärt Robert Szepielak stolz. Der Chefkoch des Restaurants ?Alte Bleiche“ im Schloss Wernersdorf wertet die Auszeichnung mit einer Haube und 11,5 Punkten als Beweis dafür, dass sein Team und er sich auf dem richtigen Weg befinden. Die Gourmetkritiker loben vor allem seine Fischküche. Der Seebarsch an Caponata und Tomaten-Basilikum-Couscous sei ein Gedicht.

Einen längeren Aufenthalt wert sei auch das Restaurant im Hotel Zamek Karpniki. Hier lohne sich neben den Fischgerichten vor allem Ente, Wildschwein und Lamm. Küchenchef Łukasz Rogulski erhielt für seine Kreationen zehn Punkte im gelben Kulinarikwegweiser. Erstmals vertreten ist auch das Restaurant Ogrodowa im Schloss Wojanów (Schildau). Küchenchef Ryszard Nowak und sein Team verzauberten die Gourmetkritiker mit einer Taubenbouillon sowie einer Creme aus Goldener Beete mit Garnelen und Zitronenkaviar. Für ihre Kreationen sowie das einzigartige Ambiente im weißen Märchenschloss erhielten sie insgesamt 10,5 Punkte.

Neu dabei ist auch das Restaurant Cytrynowy Pieprz (Zitronenpfeffer) in der Altstadt von Jelenia Góra. Die Restauranttester fanden bei den beiden polnischen Chefs authentische italienische Küche mit viel Liebe und Können zubereitet. Das war ihnen zwölf Punkte und eine Haube wert. Besonders empfehlenswert seien Panciotti mit einer Füllung aus Garnelen und Jakobsmuscheln in Weißweinsauce. Das Küchenteam im Hotel&Sound Bossa Nova in Szklarska Poręba (Schreiberhau) erhielt für seine innovative polnische Küche elf Punkte. Noch besser schnitt das Restaurant des Hotels Kolorowa in Karpacz (Krummhübel) mit 12,5 Punkten sowie einer Haube ab. Chefkoch Wojciech Piasecki überzeugte mit seiner innovativen Autorenküche, welche die Gaumen der Gäste auch mal mit einer Krokodil-Consommée oder einem Straußenfilet mit Shijemi-Pilzen, Süßkartoffelstroh, Spargel und Topinamburpüree verwöhnt.

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Skispaß rund um das Hirschberger Tal http://talderschloesser.de/skispass-rund-um-das-hirschberger-tal/ http://talderschloesser.de/skispass-rund-um-das-hirschberger-tal/#respond Wed, 20 Dec 2017 11:46:59 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1891 Tagsüber auf die Piste, abends Entspannung in fürstlichem Ambiente, diese Kombination bietet das Hirschberger Tal. Mehrere Skiresorts und Loipen beiderseits der polnisch-tschechischen Grenze sind von den Schlosshotels rund um Jelenia Góra (Hirschberg) schnell zu erreichen. Viele Wintersportzentren im verschneiten Riesen- und Isergebirge locken in diesem Jahr mit Neuerungen. Zu den beliebtesten Wintersportdestinationen im Südwesten Polens […]

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Tagsüber auf die Piste, abends Entspannung in fürstlichem Ambiente, diese Kombination bietet das Hirschberger Tal. Mehrere Skiresorts und Loipen beiderseits der polnisch-tschechischen Grenze sind von den Schlosshotels rund um Jelenia Góra (Hirschberg) schnell zu erreichen. Viele Wintersportzentren im verschneiten Riesen- und Isergebirge locken in diesem Jahr mit Neuerungen.

Zu den beliebtesten Wintersportdestinationen im Südwesten Polens gehört Karpacz (Krummhübel) am Fuße der Śnieżka (Schneekoppe), des höchsten Berges der polnischen Sudeten. Im Februar 2018 wird dort ein neuer Lift in Betrieb genommen. Er führt zur Spitze der Mała Kopa (Kleine Koppe) und ersetzt den 1960 eröffneten legendären Einpersonen-Sessellift „Zbyszek“. Die 2.229 Meter lange Anlage galt damals als längster Sessellift der Welt. Der neue Lift überbrückt eine Höhe von 530 Metern und verfügt über Vier-Personen-Bänke sowie zwei Gondeln für je acht Personen. Somit verdoppelt sich die Kapazität auf etwa 1.200 Personen pro Stunde im Winter. Im Wintersportzentrum Śnieżka sollen zudem neue Kunstschneeanlagen in Betrieb genommen werden.

Das unterhalb gelegene Skiresort Biały Jar wartet mit einer neuen SnowFactory auf. Die mobile Kunstschneeanlage kann in kürzester Zeit ohne den Einsatz von Chemie und unabhängig von der Außentemperatur große Mengen von Schnee herstellen. Außerdem hat der Betreiber die Gültigkeitsdauer der Mehrtages-Skipässe von sieben auf 13 Stunden täglich verlängert.

Das SkiResort Černá Hora-Pec zählt mit fünf zusammenhängenden Skigebieten auf der tschechischen Seite des Riesengebirges zu den größten und beliebtesten Wintersportzentren der Region. 44 Pistenkilometer können mit einem Skipass genutzt werden. In diesem Jahr wird ein neuer Vierer-Sessellift im Gebiet von Černý Důl (Schwarzenthal) in Betrieb genommen. Der „Family Express“ ersetzt den bisherigen Dreisitzer „U Lomu“ zum 1.001 Meter hohen Špičák (Spitzberg). Mit ihren breiten und sanften Hängen ist die Anlage vor allem für Familien und Anfänger geeignet. Im benachbarten Pec pod Sněžkou (Petzer) wird eine weitere Abfahrtstrecke eröffnet. Über 600 Meter führt sie von den bestehenden Pisten am Javor (Urlasskoppe) ins Tal zum Javoří Důl (Urlassgrund). Neu sind auch die LIVE-Parks in Černý Důl und in Velká Úpa (Großaupe). Bereits im vergangenen Jahr wurden die Skischulen in den beiden Hauptanlagen Černá Hora (Schwarzenberg) und Pec pod Sněžkou komplett erneuert und in LIVE-Parks umbenannt. Zum Konzept zählen seitdem verschiedene Erlebnis- und Wettkampfangebote für Groß und Klein, ein Babysitterdienst und ein komplett erneuerter Verleih von Ski- und Snowboardausrüstung.

Die Grenzregion zwischen dem tschechischen Harrachov (Harrachsdorf) und dem polnischen Jakuszyce (Jakobsthal) ist berühmt für ihre Langlaufloipen. Die Isergebirgsmagistrale ist mit einer Länge von 180 Kilometern die größte und bekannteste Loipe in Tschechien, rund um die Jakobsthaler Lichtung erstrecken sich gut präparierte Loipen mit einer Gesamtlänge von etwa 100 Kilometern. Vor Ort kann man sich die Ausrüstung leihen. Jedes Jahr ziehen sportliche Events mehrere Tausend Sportler aus aller Welt an. Der Isergebirgslauf ist die größte Ski-Langlaufveranstaltung Tschechiens. Die 51. Auflage mit Rennen über 50 Kilometer und kürzere Distanzen findet vom 16. bis 18. Februar 2018 statt. Der 42. polnische Piastenlauf folgt vom 2. bis 4. März 2018.Erwartet werden rund 6.000 Athletinnen und Athleten aus aller Welt. Rund um die Hauptrennen über 25, 30 und 50 Kilometer finden zahlreiche Sport- und Spaßläufe für alle Alters- und Fitnessklassen statt.

Informationen zu den Wintersportzentren in Karpacz unter www.karpacz.pl, zum SkiResort unter www.skiresort.cz, zum Piastenlauf unter www.bieg-piastow.pl sowie zum Isergebirgslauf unter www.jiz50.cz. Informationen über Schlossurlaub im Hirschberger Tal unter www.talderschloesser.de

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Erntedankfest auf Schloss Lomnitz http://talderschloesser.de/erntedankfest-auf-schloss-lomnitz/ http://talderschloesser.de/erntedankfest-auf-schloss-lomnitz/#respond Wed, 13 Sep 2017 10:49:35 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1810 Wie lecker traditionelles polnisches Gebäck, Ziegenkäse vom Biohof und handgemachte niederschlesische Marmeladen sind, davon können sich Besucher auf Gut und Schloss in Łomnica (Lomnitz) überzeugen. Am 7. und 8. Oktober findet dort der Erntedankmarkt mit kleinem Oktoberfest statt. Schlossherrin Elisabeth von Küster hat dazu zahlreiche Aussteller aus der Region eingeladen. Die polnisch-deutsche Veranstaltung lockt jährlich […]

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Wie lecker traditionelles polnisches Gebäck, Ziegenkäse vom Biohof und handgemachte niederschlesische Marmeladen sind, davon können sich Besucher auf Gut und Schloss in Łomnica (Lomnitz) überzeugen. Am 7. und 8. Oktober findet dort der Erntedankmarkt mit kleinem Oktoberfest statt. Schlossherrin Elisabeth von Küster hat dazu zahlreiche Aussteller aus der Region eingeladen. Die polnisch-deutsche Veranstaltung lockt jährlich Scharen von Besuchern ins Hirschberger Tal.
Als Kulisse für den Herbstmarkt dienen die historischen Gutsgebäude mit Leinenladen, Restaurant „Alter Stall“ und Vorführküche. Ideenreiche Herbstkreationen für den Garten können Besucher dort ebenso finden, wie erlesene Liköre und die preisgekrönten Erzeugnisse der Ziegenmilchkäserei „Sery Łomnickie“. Das eng mit dem Schlosshotel verbundene Familienunternehmen produziert nach strengen Bio-Richtlinien und wird seit 2016 im Gourmetführer Gault&Millau empfohlen.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist das kleine Oktoberfest. Bereits zum dritten Mal präsentieren sich in der renovierten Festscheune des Gutshofes regionale Hausbrauereien. Mit dabei ist zum Beispiel ein junges Familienunternehmen aus dem nahe gelegenen Miedzianka (Kupferberg). Die umtriebige Brauerei bietet sechs frisch gebraute naturbelassene Sorten an und organisiert regelmäßig Veranstaltungen rund um die sagenumwobene Vergangenheit von Kupferberg. Der Ort war einst durch Bergbau reich geworden, wurde in den 1960er Jahren aber fast komplett verlassen.
Die Gäste können in Lomnitz auch selbst anfassen und mitmachen. So steht Groß und Klein beispielsweise die Backstube offen, in der sie geheime Rezepte aus Großmutters Kochbuch ausprobieren können. Dazu gibt es rund um die Uhr ein ansprechendes Live-Musik-Programm von Folklore bis Jazz. Der Markt ist an beiden Tagen jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Die Veranstaltungssaison in Łomnica geht am 4. und 5. November mit dem Schlesischen Pfefferkuchenfest weiter. Am 11. November lädt das Schloss zum Familienbrunch anlässlich des Polnischen Nationalfeiertages ein. Die schönste und größte Veranstaltung der zweiten Jahreshälfte ist der Adventsmarkt, der gleich an drei Wochenenden stattfindet. So öffnet die Familie von Küster am 25. und 26. November sowie am 2.,3., 9. und 10. Dezember ihren Gutshof zum großen polnisch-deutschen Familienfest. Schloss Lomnitz liegt eine gute Autostunde von Görlitz entfernt.

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Gesundheitswoche auf Schloss Wernersdorf http://talderschloesser.de/gesundheitswoche-auf-schloss-wernersdorf-2/ http://talderschloesser.de/gesundheitswoche-auf-schloss-wernersdorf-2/#respond Wed, 13 Sep 2017 10:44:24 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1807 Die Ärzte Ingrid und Hagen Hartmann laden erstmals zur Gesundheitswoche in ihr Schlosshotels in Pakoszów (Wernersdorf) ein. „Was tut meinem Körper gut?“, fragen sie. Antworten kommen zum Beispiel von Dr. Mario Lanczik, Facharzt für Psycholologie und Psychotherapie. Er befasst sich damit, wie sich Nahrung auf die Stimmung auswirkt. Die Ernährungs- und Diabetesberaterin Jutta Schlichter gibt […]

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Die Ärzte Ingrid und Hagen Hartmann laden erstmals zur Gesundheitswoche in ihr Schlosshotels in Pakoszów (Wernersdorf) ein. „Was tut meinem Körper gut?“, fragen sie. Antworten kommen zum Beispiel von Dr. Mario Lanczik, Facharzt für Psycholologie und Psychotherapie. Er befasst sich damit, wie sich Nahrung auf die Stimmung auswirkt. Die Ernährungs- und Diabetesberaterin Jutta Schlichter gibt Tipps für eine gesunde Ernährung und die Stärkung des Immunsystems. Dr. Hagen Hartmann wird über Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen informieren. Dazu gibt es Untersuchungen, Kurse im autogenen Training, geführte Wanderungen sowie die Gelegenheit, die Wellness- und Kosmetikangebote zu nutzen. Das Programm umfasst daneben ein festliches Abendessen mit Tafelmusik, Filmabende sowie eine Rundfahrt zu den Schlössern des Hirschberger Tals. Die achttägige Gesundheitswoche findet vom 15. bis 22. Oktober 2017 statt. Der Preis beträgt inklusive Verpflegung 1189 Euro pro Person im Doppelzimmer. Schloss Wernersdorf liegt etwa eine Autostunde von Görlitz entfernt. Informationen und Anmeldung unter www.palac-pakoszow.pl

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Nostalgiefahrt auf der Zackenbahn http://talderschloesser.de/nostalgiefahrt-auf-der-zackenbahn/ http://talderschloesser.de/nostalgiefahrt-auf-der-zackenbahn/#respond Tue, 27 Jun 2017 09:36:00 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1788 Verbindung von Polen nach Tschechien feiert Geburtstag Die Zackenbahn, die Szklarska Poręba (Schreiberhau) mit der Region Liberec (Reichenbach) in Tschechien verbindet, feiert ihren 115. Geburtstag. Der als böhmische Zahnradbahn bekannte Abschnitt zwischen Tanvald (Tannwald) und Kořenov (Bad Wurzelsdorf) wurde im Juni 1902 eröffnet. Aus diesem Anlass findet rund um das kleine Museum im Bahnhof von […]

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Verbindung von Polen nach Tschechien feiert Geburtstag
Widok_z_Gór_IzerskichDie Zackenbahn, die Szklarska Poręba (Schreiberhau) mit der Region Liberec (Reichenbach) in Tschechien verbindet, feiert ihren 115. Geburtstag. Der als böhmische Zahnradbahn bekannte Abschnitt zwischen Tanvald (Tannwald) und Kořenov (Bad Wurzelsdorf) wurde im Juni 1902 eröffnet. Aus diesem Anlass findet rund um das kleine Museum im Bahnhof von Kořenov am 1. und 2. Juli ein großes Fest statt. Historische Sonderzüge laden zur Nostalgiefahrt ein. Fahrgäste können sich fühlen, wie vor mehr als 100 Jahren. Die Schaffner tragen originalgetreue Bahnuniformen aus der Habsburgerzeit, die liebevoll restaurierten Passagier- und Speisewagen werden von einer Dampflok gezogen.
Eigens für das Fest wird der 1989 eingestellte Zahnradbetrieb wieder aufgenommen. Die in Wien produzierte T426.0 war nach 15-jähriger Pause 1961 die erste Bahn auf der Strecke. Beim Fest wird sie vom Schienenbus „Singrovka“ unterstützt. Von Kořenov nach Harrachov (Harrachsdorf) verkehrt zudem eine 1917 erbaute Dampflok mit historischen Wagen aus den 1920er und 1930er Jahren. Im Seitenflügel des Bahnhofs von Kořenov lädt das Museum der Zahnradbahn zum Besuch ein. Im wiederaufgebauten Bahnschuppen werden historische Lokomotiven und Waggons ausgestellt. Zudem verkehren historische Busse zu beliebten Ausflugszielen im Isergebirge.
Die gesamte Zackenbahn wurde am 20. Oktober 1902 als Lückenschluss zwischen den beiderseits der preußisch-böhmischen Grenze kurz zuvor entstandenen Stichbahnen erbaut. So war erstmals ein durchgehender Bahnverkehr von Reichenbach über das schwierige Gelände von Iser- und Riesengebirge bis nach Hirschberg möglich. Von diesen beiden Endhalten ging es jeweils weiter in Richtung Dresden und Breslau. Benannt wurde die Trasse nach dem Fluss Zacken, dessen Verlauf sie über weite Strecken folgt. Seit 2010 verkehren erstmals nach 1945 wieder regelmäßige Züge zwischen den benachbarten Ferienorten Szklarska Poręba und Harrachov. Seit 2015 wurde die Direktverbindung nach Liberec verlängert.
Kořenov liegt direkt an der polnisch-tschechischen Grenze. Gäste des Fünf-Sterne-Schlosshotels in Wernersdorf erreichen den Ort vom nahe gelegenen Bahnhof Piechowice Dolne (Niederpetersdorf) mit Umstieg in Szklarska Poręba in rund einer Stunde und zehn Minuten. Gäste der Schlosshotels in Łomnica (Lomnitz) oder Staniszów (Stonsdorf) fahren direkt ab Jelenia Góra und benötigen von dort etwa 15 Minuten länger. Kurz hinter Petersdorf beginnt der Aufstieg der Strecke in einer weit gezogenen Schleife, beim Höhenstadtteil Jakuszyce (Jakobsthal) hat sie ihren Scheitelpunkt erreicht und führt nach der Staatsgrenze wieder abwärts. Zwischen Tanvald und Kořenov ist auf kurzer Strecke ein Höhenunterschied von 235 Metern zu überwinden. Die dortige Zahnradbahn steht seit 1992 unter Denkmalschutz und ist eine der letzten funktionstüchtigen ihrer Art in ganz Europa.
Info unter www.zubacka.cz.

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Vom Hirschberger Tal zum Porsche-Museum http://talderschloesser.de/vom-hirschberger-tal-zum-porsche-museum/ http://talderschloesser.de/vom-hirschberger-tal-zum-porsche-museum/#respond Wed, 22 Mar 2017 15:52:07 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1777 Zweite Auflage der Rallye Silesia Classics startet im September  Erfreut über die große Resonanz auf die zweite Oldtimer-Rallye Silesia Classic zeigt sich Mitinitiator Christopher Schmidt. Gut ein Dutzend Anmeldungen gebe es bereits für die Tour, die vom 13. bis 17. September durch das Hirschberger Tal und das Riesengebirge im Südwesten Polens führen wird. Zu den […]

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SchlossWernersdorf02K_FotoChristopherSchmidtZweite Auflage der Rallye Silesia Classics startet im September 
Erfreut über die große Resonanz auf die zweite Oldtimer-Rallye Silesia Classic zeigt sich Mitinitiator Christopher Schmidt. Gut ein Dutzend Anmeldungen gebe es bereits für die Tour, die vom 13. bis 17. September durch das Hirschberger Tal und das Riesengebirge im Südwesten Polens führen wird. Zu den Höhepunkten in diesem Jahr gehört ein Abstecher ins tschechische Liberec (Reichenberg) mit einem Besuch des neuen Museums im Geburtshaus von Ferdinand Porsche.

„Die Teilnehmer der ersten Rallye waren so begeistert von Land und Leuten, dass viele auch dieses Jahr wieder dabei sein möchten“, so Christopher Schmidt. Nach den Erfahrungen im vergangenen Jahr hat man für die zweite Auflage kürzere Strecken gewählt, damit mehr Zeit für die Schönheiten des „schlesischen Elysiums“ bleibt. Auf dem Programm stehen Fahrten durch das Tal der Schlösser und Gärten mit Besuchen in der Altstadt von Jelenia Góra (Hirschberg) und der norwegischen Stabskirche Wang in Karpacz (Krummhübel).

Zu den Höhepunkten gehört die Fahrt über die Berge ins tschechische Liberec. Im Geburtshaus von Ferdinand Porsche wurde erst vor wenigen Monaten ein neues Museum eröffnet. Es widmet sich dem Leben und Wirken Porsches und zeigt auch einen Nachbau seines berühmten Fahrzeugs „Mixte“, das er zu Beginn seiner Karriere entwickelte. Mit seinem Benzin-Elektro-Antrieb gilt es als Urahn heutiger Hybridfahrzeuge. Verbunden ist die Tour nach Tschechien mit einem Ausflug auf den Reichenberger Hausberg Jeschken, den seit dem späten 1960er Jahren ein futuristischer Fernsehturm ziert.

Untergebracht sind die Teilnehmer im 5-Sterne-Hotel Schloss Wernersdorf in Pakoszów, dessen Restaurant sich mit einer Haube von Gault&Millau schmücken darf. Dort erwartet sie unter anderem ein festliches Dinner mit Musik im Barocksaal. Die Idee zur Silesia Classic hatte Franz-Friedrich Prinz von Preußen, ein Oldtimer-Fan, dessen Vorfahren einst im Hirschberger Tal ihre Sommerresidenzen besaßen und die Region zum Treffpunkt des europäischen Hochadels machten. Nachdem viele der Schlösser restauriert wurden, erlebt das etwa eine Autostunde von Görlitz gelegene Tal eine neue Blüte.

Für die Teilnahme an der Rallye stehen nur noch wenige Plätze zur Verfügung. Informationen zur Anmeldung und dem Programm unter www.silesia-classic.com und zum Schlosshotel Wernersdorf unter www.schlosshotel-wernersdorf.de

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Welterbestätten und Naturparadiese  http://talderschloesser.de/welterbestaetten-und-naturparadiese/ http://talderschloesser.de/welterbestaetten-und-naturparadiese/#respond Wed, 22 Mar 2017 15:45:26 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1775 Touren vom Hirschberger Tal durch das Dreiländereck  Die Schlosshotels im Hirschberger Tal bieten sich nicht nur für ein romantisches Wellness-Wochenende an, sie sind auch ein idealer Ausgangspunkt, um das Dreiländereck zwischen Polen, Deutschland und Tschechien zu entdecken. Faszinierende Berge, historische Städte, Nationalparks und UNESCO-Welterbestätten sind von dort leicht zu erreichen. Einige davon auch ohne Auto. […]

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Touren vom Hirschberger Tal durch das Dreiländereck 

Die Schlosshotels im Hirschberger Tal bieten sich nicht nur für ein romantisches Wellness-Wochenende an, sie sind auch ein idealer Ausgangspunkt, um das Dreiländereck zwischen Polen, Deutschland und Tschechien zu entdecken. Faszinierende Berge, historische Städte, Nationalparks und UNESCO-Welterbestätten sind von dort leicht zu erreichen. Einige davon auch ohne Auto.

Die Spitze der 1.602 Meter hohen Schneekoppe bestimmt das Panorama des Riesengebirges und faszinierte schon im 19. Jahrhundert die Künstler und Adeligen, die sich im Hirschberger Tal niederließen. Eine Sichtachse zur Schneekoppe war für Schlösser wie Łomnica (Lomnitz) oder Staniszów (Stonsdorf) ein Muss. Bis heute hat der Gipfel nichts von seiner Faszination eingebüßt und ist das Ziel vieler Wanderer, die in den Sommermonaten den tschechischen und polnischen Riesengebirgs-Nationalpark bevölkern. Hunderte Kilometer gut ausgeschilderter Wanderwege führen durch die romantische Berglandschaft. Zu den schönsten Abschnitten gehört der 28 Kilometer lange Kammweg entlang der polnisch-tschechischen Grenze.

Wer den schweißtreibenden Aufstieg vermeiden möchte, kürzt mit dem betagten Sessellift ab, der seit den 1950er Jahren von Karpacz (Krummhübel) zur Kleinen Koppe führt oder nimmt einen kleinen Umweg ins tschechische Pec pod Sněžkou (Petzer) in Kauf. Von dort führt eine moderne Gondelbahn bis zur Spitze der Schneekoppe, die einen grandiosen Panoramablick bietet. Unweit der Talstation in Petzer lockt der Relaxpark junge Besucher mit Sommerrodelbahn, Seilrutsche, Klettermöglichkeiten, Trampolinen und extremen Rutschen.

Einen erhöhten Adrenalinpegel garantieren die Mountainbike-Trassen der Region. Zu den wichtigsten Destinationen für Mountainbiker zählt der „Singltrek pod Smrkem“ (Singletrail an der Tafelfichte) im Isergebirge. Der vom walisischen Designer Dafydd Davis eingerichtete Komplex bietet insgesamt zwölf Strecken mit einer Gesamtlänge von fast 80 Kilometern. Die zwischen dem tschechischen Nové Město pod Smrkem (Neustadt an der Tafelfichte) und dem polnischen Świeradów Zdrój (Bad Flinsberg) gelegenen Trassen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades sind für Kinder wie für Profis geeignet. Ein Portal für Mountainbiker kürte die etwa 40 Kilometer von Jelenia Góra gelegene Destination kürzlich zu einem der sechs Traumspots weltweit für Mountainbiker.

Nicht nur die Schloss- und Parkensembles des Hirschberger Tals sind eine Reise wert. Das Dreiländereck verfügt über sehenswerte historische Städte, Architekturschätze und sogar Welterbestätten der UNESCO. Einige von ihnen sind auch ohne Auto gut zu erreichen, denn die Bahnverbindungen wurden in den vergangenen Jahren modernisiert und ausgebaut. So verkehrt seit vergangenem Dezember fünfmal täglich ein moderner Regionalzug von Jelenia Góra nach Görlitz. Rund anderthalb Stunden dauert die Fahrt, so bleibt genügend Zeit, bei einem Tagesausflug die liebevoll restaurierte Altstadt von Görlitz zu erleben und einen Ausflug über die Fußgängerbrücke in die polnische Schwesterstadt Zgorzelec zu unternehmen. Dort wurde die Uferpromenade mit ihren kleinen Kneipen und Cafés erst vor wenigen Jahren neu angelegt.

Vom Palast in Pakoszów (Wernersdorf) ist es nur ein Katzensprung in den polnischen Ferienort Szklarska Poręba (Schreiberhau). Von dort fährt ein Regionalzug in weniger als zwei Stunden ins tschechische Liberec (Reichenberg). Auf der romantischen Bergstrecke liegt die Glasbläserstadt Jablonec nad Nisou (Gablonz an der Neiße) mit seinem bedeutenden Glas- und Schmuckmuseum. Liberec ist mit mehr als 100.000 Einwohnern die größte Stadt Nordböhmens. Mittelpunkt der historischen Altstadt ist das eindrucksvolle Rathaus im Stil der Neorenaissance. Etwas außerhalb des Zentrums befindet sich der Botanische Garten, die älteste Anlage ihrer Art in Tschechien. Im Stadtteil Vratislavice (Maffersdorf) eröffnete unlängst im restaurierten Geburtshaus von Ferdinand Porsche eine Ausstellung über Leben und Wirken des Auto-Pioniers. Wissenschaft zum Anfassen bietet das 2014 eröffnete Science Centre „iQLANDIA“.Besucher können in dem unweit der Altstadt gelegenen futuristischen Gebäude Mensch, Natur und Kosmos auf spielerische Art und mit modernsten Mitteln entdecken. Neben Hunderten von Mitmachstationen bietet iQLANDIA auch humorvolle ScienceShows und ein 3D-Planetarium.

Die zum UNESCO-Welterbe gehörenden barocken Friedenskirchen von Jawor (Jauer) und Świdnica (Schweidnitz) lassen sich gut im Rahmen einer Rundtour mit dem Auto vom Hirschberger Tal aus erkunden. Sie gelten als größte hölzerne Fachwerkkirchen Europas. Nur wenige Kilometer entfernt liegt Krzyżowa (Kreisau) mit dem ehemaligen Gut von Helmuth James Graf von Moltke. Im Schloss ist eine Ausstellung zum Widerstand des Kreisauer Kreises gegen den Nationalsozialismus zu sehen. Die Geschichte über einen angeblichen Goldzug der Nazis machte das nahegelegene Wałbrzych (Waldenburg) in aller Welt bekannt. Während man danach bisher vergeblich suchte, sind andere touristische Schätze in der ehemaligen Bergarbeiterstadt real zu erleben. So das neue Wissenschafts- und Kulturzentrum „Stara Kopalnia“, das auf dem Gelände eines alten Bergwerks entstand und ein Museum zur Bergwerksgeschichte sowie Ausstellungsräume für moderne Kunst beherbergt. Schlesiens größte Adelsresidenz, das Schloss Książ (Fürstenstein), das Geburtshaus des Literatur-Nobelpreisträgers Gerhart Hauptmann im Kurort Szczawnica (Bad Salzbrunn) und das barocke Zisterzienserkloster von Krzeszów (Grüssau) sind weitere Stationen einer Tagestour durch Niederschlesien.

Die Schlosshotels in Pakoszów, Staniszów oder Łomnica geben Ihren Gästen Tipps für Ausflüge und organisieren auf Wunsch auch Transfers zu den nächstgelegenen Bahnhöfen.

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