Hirschberger Tal – Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten http://talderschloesser.de Mon, 30 Apr 2018 11:01:32 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 Auf Karpfenfang am Preußenschloss http://talderschloesser.de/auf-karpfenfang-am-preussenschloss/ http://talderschloesser.de/auf-karpfenfang-am-preussenschloss/#respond Thu, 19 Apr 2018 08:02:46 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1927 Angeln und Wandern an den Fischbacher Teichen Seinen Namen hat das beschauliche Fischbach (Karpniki) nicht ohne Grund. Bis heute sind die jahrhundertealten Fischteiche das bestimmende Element des kleinen Ortes am Fuße des Landeshuter Kamms (Rudawy Janowickie). Zu ihnen gehören auch die beiden Teiche im historischen Landschaftspark von Schloss Fischbach. Hotelgäste können sich dort beim Angeln […]

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Angeln und Wandern an den Fischbacher Teichen

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Seinen Namen hat das beschauliche Fischbach (Karpniki) nicht ohne Grund. Bis heute sind die jahrhundertealten Fischteiche das bestimmende Element des kleinen Ortes am Fuße des Landeshuter Kamms (Rudawy Janowickie). Zu ihnen gehören auch die beiden Teiche im historischen Landschaftspark von Schloss Fischbach. Hotelgäste können sich dort beim Angeln entspannen. Die Teichlandschaft lädt zudem zu ausgedehnten Spaziergängen ein.


Einst waren die Karpfen aus den Fischbacher Teichen allein dem ortsansässigen Adel und seinen Gästen vorbehalten. Zu ihm zählte auch Prinz Wilhelm von Preußen, der Schloss und Park im heutigen Karpniki 1822 als Sommerresidenz erwarb. Bis heute sind die 17 erhaltenen Gewässer das bestimmende landschaftliche Element westlich von Schloss und Dorf. Mit ihren ruhigen Spiegeln und den naturbelassenen Uferzonen verleihen sie der Landschaft einen idyllischen Charakter.


Die ersten der einst 22 Teiche entstanden bereits im 15. Jahrhundert, als Schloss und Ort der wichtigen niederschlesischen Adelsfamilie Schaffgotsch gehörten. Die meisten wurden später von den Zisterziensern aus dem rund 30 Kilometer entfernten Kloster in Krzeszów (Grüssau) angelegt. Der für seine Fischzucht bekannte Orden hatte den Ort in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts übernommen.


Die Wiederherstellung der beiden zum Schloss gehörenden Teiche war für Jacek Masior eine Herzensangelegenheit. Der Unternehmer mit einem Faible für antike Möbel erweckte das gesamte Anwesen von 2010 bis 2014 aus einem Dornröschenschlaf. Im Zuge der Arbeiten ist auch der Landschaftspark neu entstanden. Die beiden Teiche wurden komplett aufgefrischt, die Uferzonen weitestgehend nach historischem Vorbild gestaltet.


Im direkt an der Schlosszufahrt gelegenen Teich wurden wieder verschiedene Fischarten angesiedelt. Zu ihnen zählen neben dem Karpfen der Flussbarsch, die Schleie, die Karausche und die Plötze. Gäste des Luxushotels Zamek Karpniki können sich nach Anmeldung entspannt ans Ufer setzen und ihre Angel auswerfen. Das Hotel verleiht den Gästen auch eine Angelausrüstung.


Die ganze Schönheit der einst von Menschenhand geschaffenen Landschaft können Besucher bei einer Wanderung zu den benachbarten Schlössern im Hirschberger Tal erleben. Bis zum Schloss- und Parkensemble in Bukowiec (Buchwald) sind es nur vier, bis zu den benachbart gelegenen Schlössern von Łomnica (Lomnitz) und Wojanów (Schildau) etwa sechs Kilometer. Die von Wäldchen und Bächen durchzogene hügelige Landschaft bietet zahlreiche kleinere und größere Wanderwege für Spaziergänger und Radfahrer. Der bekannteste ist der rund sechs Kilometer lange „Königsweg“. Er führt zunächst durch die Teichlandschaft und dann weiter durch die malerische Landschaft des Hirschberger Tals nach Mysłakowice (Zillerthal-Erdmannsdorf). Der Feldweg war für den preußischen König Friedrich Wilhelm III. die schnellste Verbindung, um von seiner dortigen Sommerresidenz zum Schloss seines Bruders in Fischbach zu gelangen.


Einige der Teiche befinden sich heute in Privatbesitz und dienen immer noch der Fischzucht. Die eine Fläche von rund 210 Hektar einnehmenden Fischteiche haben sich in vielen Bereichen zu einem äußerst wertvollen Biotop entwickelt. Sie dienen nicht nur zahlreichen Wasservogelarten als Nistplatz, sondern sind auch ein Rückzugsgebiet für so seltene und empfindliche Arten wie den Grauspecht oder den Wachtelkönig.

Schloss Fischbach liegt eine gute Autostunde von Görlitz entfernt.

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„Körper und Geist in Balance“ http://talderschloesser.de/koerper-und-geist-in-balance/ http://talderschloesser.de/koerper-und-geist-in-balance/#respond Thu, 19 Apr 2018 07:53:02 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1925 Gesundheitswoche im Luxushotel Wernersdorf Stress, ungesunde Ernährung oder mangelnde Bewegung fordern ihr Tribut in Form von Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Burnout. Im exklusiven Schlosshotel von Pakoszów (Wernersdorf) wollen renommierte Fachärzte und andere Experten Antworten darauf geben, wie Körper und Geist wieder in Balance gebracht werden können. Bei einer Gesundheitswoche vom 14. bis 21. Oktober […]

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Gesundheitswoche im Luxushotel Wernersdorf

Stress, ungesunde Ernährung oder mangelnde Bewegung fordern ihr Tribut in Form von Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Burnout. Im exklusiven Schlosshotel von Pakoszów (Wernersdorf) wollen renommierte Fachärzte und andere Experten Antworten darauf geben, wie Körper und Geist wieder in Balance gebracht werden können. Bei einer Gesundheitswoche vom 14. bis 21. Oktober erwartet die Teilnehmer neben Untersuchungen sowie Vorträgen zu Gesundheits- oder Ernährungsthemen auch zahlreiche Entspannungsangebote sowie ein attraktives kulturelles und kulinarisches Begleitprogramm.


Ingrid und Hagen Hartmann praktizierten jahrzehntelang erfolgreich als Fachärzte im Saarland und betrieben dort ein Dialysezentrum, bevor Sie den ehemaligen Familienbesitz im Hirschberger Tal in Niederschlesien erwarben. Das verfallene Barockschloss haben sie in das erste 5-Sterne-Hotel der Region verwandelt. Nun kehren sie dort zu ihren Wurzeln zurück und veranstalten eine Gesundheitswoche für ihre Gäste.


Zu den Experten gehört Dr. Ioan Marcea, ehemals ärztlicher Leiter einer Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Nordrhein-Westfalen, der neben verschiedenen Vorträgen auch einen täglichen Kurs in autogenem Training anbietet. Die Ernährungsberaterin Jutta Schlichter wird sich in verschiedenen Vorträgen unter anderem mit der Stärkung des Immunsystems, Fetten und Cholesterin befassen. Dr. Hagen Hartmann klärt über die Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen auf. Dazu gibt es täglich begleitete Wanderungen sowie individuelle Angebote für Massagen und Kosmetikbehandlungen.


Das Programm umfasst daneben ein festliches Abendessen mit Tafelmusik, Filmabende sowie eine Rundfahrt zu den Schlössern des Hirschberger Tals, die einst die Sommerresidenzen des preußischen Hochadels waren. Das gesamte Programm ist in deutscher Sprache. Der Preis für die Gesundheitswoche unter dem Titel „Körper und Geist in Balance“ beträgt inklusive Verpflegung 1164 Euro pro Person im Doppelzimmer. Schloss Wernersdorf liegt unweit des Kurortes Cieplice (Bad Warmbrunn), etwa eine Autostunde von Görlitz entfernt. Informationen und Anmeldung unter www.palac-pakoszow.pl

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Mit Kultur in den Mai http://talderschloesser.de/mit-kultur-in-den-mai/ http://talderschloesser.de/mit-kultur-in-den-mai/#respond Thu, 19 Apr 2018 07:40:51 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1920 Die Zeit rund um den 1. Mai wird in Polen traditionell für einen Kurzurlaub genutzt, da dort auch der 2. und 3. Mai staatliche Feiertage sind. Und so startet man in dieser Zeit auch im Hirschberger Tal mit Kultur- und Unterhaltungsprogrammen in die Saison. Im romantischen Schlosspark von Bukowiec (Buchwald) im Hirschberger Tal findet vom […]

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Die Zeit rund um den 1. Mai wird in Polen traditionell für einen Kurzurlaub genutzt, da dort auch der 2. und 3. Mai staatliche Feiertage sind. Und so startet man in dieser Zeit auch im Hirschberger Tal mit Kultur- und Unterhaltungsprogrammen in die Saison.


Im romantischen Schlosspark von Bukowiec (Buchwald) im Hirschberger Tal findet vom 1. bis 6. Mai täglich von 12 bis 18 Uhr ein Markt mit Kunsthandwerk und regionalen Produkten statt. Am 1. Mai werden zudem zwei Ausstellungen im Schloss von Buchwald eröffnet. Zu sehen sind dort Malereien von Dariusz Tworka sowie das Riesengebirge in alten Karten, Gravuren und Lithografien. Ein weiterer Höhepunkt ist das Konzert der international zusammengesetzten Gruppe „Sisters in Jazz“, das am Abend des 1. Mai in der Kunstscheune von Buchwald veranstaltet wird. Besucher können zudem ab Anfang Mai eine neue Ausstellung unter dem Titel „Geheimnisvoller Wald“ erleben, die in der ehemaligen Brauerei im Vorwerk des Schlosses eröffnet wird. Sie widmet sich der Flora und Fauna der Region sowie der Geschichte der Jagd.



Im nahegelegenen Cieplice Śląskie-Zdrój (Bad Warmbrunn) beginnen bereits am 24. April die ersten Veranstaltungen der 45. Wiosna Cieplicka, des Bad Warmbrunner Frühlings. Bis 2. Mai lädt dort das Kurtheater zum Internationalen Festival für Theater- und Kulturavantgarde Pestka ein. Besucher können täglich neue Produktionen aus Polen, Deutschland und der Schweiz sehen. Ebenfalls im Kurtheater findet vom 1. bis 4. Mai das 27. Festival der Wiener Musik statt. Musikliebhaber erwarten verschiedene Veranstaltungen vom Kammermusikabend bis zum Symphonischen Konzert. Gespielt werden sowohl Werke von Mozart, Beethoven oder Brahms, als auch leichtere Operettenklänge und Stücke weniger bekannter Wiener Komponisten wie Carl Millöcker oder Rudolf Sieczyński. Zum 227. Jahrestag der Polnischen Verfassung vom 3. Mai stehen polnische Filmkomponisten wie Wojciech Kilar oder Michał Lorenc auf dem Programm.



Am 5. Mai gastiert die bekannte Punkrockband Strachy na Lachy in der Konzertmuschel im Kurpark. Bis zum 27. Mai sind dort sowie auf öffentlichen Plätzen zahlreiche andere Veranstaltungen im Rahmen des Bad Warmbrunner Frühlings geplant. Zu den Highlights gehören die Enthüllung der restaurierten Statue der polnischen Königin Marie de la Grange d‘Arquien auf dem plac Piastowski im Kurpark am 12. Mai mit großem Happening sowie das dritte internationale Festival für Tanzchoreographie „Silesian Dance Festival“ am 19. und 20. Mai in der Konzertmuschel.

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Valentinstag im Tal der Schlösser http://talderschloesser.de/valentinstag-im-tal-der-schloesser/ http://talderschloesser.de/valentinstag-im-tal-der-schloesser/#respond Fri, 09 Feb 2018 16:25:48 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1904 Die Schlösser im Hirschberger Tal bilden romantische Kulissen für Verliebte. Rund um dem Valentinstag locken sie mit Candlelight-Diner, Wohlfühl-Arrangements und passender Livemusik in die Region rund um Jelenia Góra (Hirschberg). Energie, Improvisation und Exotik verspricht das Valentinskonzert am 10. Februar auf Schloss Karpniki (Fischbach). Das Trio der Nachwuchssängerin Karolina Lipska präsentiert ab 18 Uhr jazzige […]

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Die Schlösser im Hirschberger Tal bilden romantische Kulissen für Verliebte. Rund um dem Valentinstag locken sie mit Candlelight-Diner, Wohlfühl-Arrangements und passender Livemusik in die Region rund um Jelenia Góra (Hirschberg).
Energie, Improvisation und Exotik verspricht das Valentinskonzert am 10. Februar auf Schloss Karpniki (Fischbach). Das Trio der Nachwuchssängerin Karolina Lipska präsentiert ab 18 Uhr jazzige Songs aus aller Welt. Passend dazu wartet auf Besucher ein zweitägiges Aufenthaltspaket mit Konzerteintritt und Wellnessangebot. Gäste von außerhalb können einen Tisch zum Essen buchen und anschließend das Konzert erleben.

Sehnsuchtsvolle Klänge erwarten Verliebte am 17. Februar im barocken Ballsaal von Schloss Staniszów (Stonsdorf). Kinga Rataj, Polens erste Vollblut-Fadosängerin, präsentiert klassische Fado-Lieder angereichert mit Jazz-, Tango- und Flamencoelementen. Für ihre Interpretation des traditionellen portugiesischen Liedguts wurde sie auch im Heimatland des Fados ausgezeichnet. Rund um das Konzert bietet das Schlosshotel ein romantisches Valentinsarrangement mit SPA-Genuss, Konzerteintritt und dem passenden iberischen Abendmenü.

Mit viel „Pasión“ will auch das Fünf-Sterne-Hotel Schloss Wernersdorf in Pakoszów Verliebte am 11. Februar verwöhnen. Im Rahmen des Valentinskonzerts präsentiert das Ensemble „A Quattro“ Melodien von Carlos Gardél über Astor Piazzolli bis George Gershwin. Das Quintett setzt sich aus namhaften Musikern der Hirschberger Philharmonie zusammen. Um vorherige Reservierung wird gebeten. Passend zum Konzert bietet das mehrfach ausgezeichnete Restaurant ein romantisches Menü. Valentinsbesucher können den Konzertbesuch auch mit einem dreitägigen Romantik-Arrangement kombinieren.

Das Schloss in Łomnica (Lomnitz) lädt am 10. Februar zum Tanzabend ein. Verliebte können den Abend auf dem Parkett verbringen und dazu aphrodisierende Speisen genießen. Auf sie wartet zudem ein Wochenend-Paket mit Rosenbouquet, Drei-Gang-Menü und einer Flasche Sekt zur Begrüßung.

Ganz im Sinne Franz Léhars heißt es am 13. Februar in der Philharmonie von Jelenia Góra „Usta milczą – Lippen schweigen“. Sein berühmtes Duett aus der „Lustigen Witwe“ sowie andere große Liebeslieder der Operetten- und Opernwelt präsentieren die Sopranistin Joanna Horodko und der Tenor Tomasz Janczak beim offiziellen Valentinskonzert des Musikspielhauses.

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Kreativ im Schnee http://talderschloesser.de/kreativ-im-schnee/ http://talderschloesser.de/kreativ-im-schnee/#respond Fri, 09 Feb 2018 16:21:57 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1908 Besucher des Hirschberger Tals können am 16. und 17. Februar im nahegelegenen Wintersportzentrum Szklarska Poręba (Schreiberhau) Schneebildhauer bei ihrer Arbeit beobachten. Die Besten ihres Faches treffen sich dort zu den polnischen Meisterschaften. Während sich die Amateure am 17. Februar an Schneeblöcken mit anderthalb Metern Kantenlänge abarbeiten können, werden die Profis ihre doppelt so großen Quader […]

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Besucher des Hirschberger Tals können am 16. und 17. Februar im nahegelegenen Wintersportzentrum Szklarska Poręba (Schreiberhau) Schneebildhauer bei ihrer Arbeit beobachten. Die Besten ihres Faches treffen sich dort zu den polnischen Meisterschaften. Während sich die Amateure am 17. Februar an Schneeblöcken mit anderthalb Metern Kantenlänge abarbeiten können, werden die Profis ihre doppelt so großen Quader an beiden Tagen in fantasievolle Kunstwerke verwandeln. Um den ersten Preis des Dritten Polnischen Radioprogrammes „Trójka“ wetteifern vier Teams. Sie vereinen Studierende, Absolventen und Professoren der namhaftesten Kunsthochschulen des Landes. Die fertigen Frostkunstwerke werden auf dem plac 1 Maja effektvoll mit LED-Leuchten in Szene gesetzt. Rund um den Wettbewerb findet ein Fest mit kulturellem Rahmenprogramm und kulinarischen Leckerbissen statt.

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Gault&Millau zeichnet Schlossrestaurants im Hirschberger Tal aus http://talderschloesser.de/gaultmillau-zeichnet-schlossrestaurants-im-hirschberger-tal-aus/ http://talderschloesser.de/gaultmillau-zeichnet-schlossrestaurants-im-hirschberger-tal-aus/#respond Wed, 20 Dec 2017 11:54:53 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1893 Bereits zum dritten Mal in Folge wurde die Küche des Fünf-Sterne-Hotels Pałac Pakoszów (Schloss Wernersdorf) im Gourmetführer Gault&Millau mit einer Haube bedacht. In der neuen Ausgabe des renommierten Restaurantführers wurden mit Karpniki (Fischbach) sowie Wojanów (Schildau) zwei weitere Schlosshotels im Hirschberger Tal erstmals ausgezeichnet. Die Testesser lobten auch mehrere Restaurants in der Kreisstadt Jelenia Góra […]

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Bereits zum dritten Mal in Folge wurde die Küche des Fünf-Sterne-Hotels Pałac Pakoszów (Schloss Wernersdorf) im Gourmetführer Gault&Millau mit einer Haube bedacht. In der neuen Ausgabe des renommierten Restaurantführers wurden mit Karpniki (Fischbach) sowie Wojanów (Schildau) zwei weitere Schlosshotels im Hirschberger Tal erstmals ausgezeichnet. Die Testesser lobten auch mehrere Restaurants in der Kreisstadt Jelenia Góra (Hirschberg) sowie in den Ferienorten des Riesengebirges.

„Es ist nach vor wie eine große Ehre für uns, dass die Kritiker von unserer Küche überzeugt sind“, erklärt Robert Szepielak stolz. Der Chefkoch des Restaurants ?Alte Bleiche“ im Schloss Wernersdorf wertet die Auszeichnung mit einer Haube und 11,5 Punkten als Beweis dafür, dass sein Team und er sich auf dem richtigen Weg befinden. Die Gourmetkritiker loben vor allem seine Fischküche. Der Seebarsch an Caponata und Tomaten-Basilikum-Couscous sei ein Gedicht.

Einen längeren Aufenthalt wert sei auch das Restaurant im Hotel Zamek Karpniki. Hier lohne sich neben den Fischgerichten vor allem Ente, Wildschwein und Lamm. Küchenchef Łukasz Rogulski erhielt für seine Kreationen zehn Punkte im gelben Kulinarikwegweiser. Erstmals vertreten ist auch das Restaurant Ogrodowa im Schloss Wojanów (Schildau). Küchenchef Ryszard Nowak und sein Team verzauberten die Gourmetkritiker mit einer Taubenbouillon sowie einer Creme aus Goldener Beete mit Garnelen und Zitronenkaviar. Für ihre Kreationen sowie das einzigartige Ambiente im weißen Märchenschloss erhielten sie insgesamt 10,5 Punkte.

Neu dabei ist auch das Restaurant Cytrynowy Pieprz (Zitronenpfeffer) in der Altstadt von Jelenia Góra. Die Restauranttester fanden bei den beiden polnischen Chefs authentische italienische Küche mit viel Liebe und Können zubereitet. Das war ihnen zwölf Punkte und eine Haube wert. Besonders empfehlenswert seien Panciotti mit einer Füllung aus Garnelen und Jakobsmuscheln in Weißweinsauce. Das Küchenteam im Hotel&Sound Bossa Nova in Szklarska Poręba (Schreiberhau) erhielt für seine innovative polnische Küche elf Punkte. Noch besser schnitt das Restaurant des Hotels Kolorowa in Karpacz (Krummhübel) mit 12,5 Punkten sowie einer Haube ab. Chefkoch Wojciech Piasecki überzeugte mit seiner innovativen Autorenküche, welche die Gaumen der Gäste auch mal mit einer Krokodil-Consommée oder einem Straußenfilet mit Shijemi-Pilzen, Süßkartoffelstroh, Spargel und Topinamburpüree verwöhnt.

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Skispaß rund um das Hirschberger Tal http://talderschloesser.de/skispass-rund-um-das-hirschberger-tal/ http://talderschloesser.de/skispass-rund-um-das-hirschberger-tal/#respond Wed, 20 Dec 2017 11:46:59 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1891 Tagsüber auf die Piste, abends Entspannung in fürstlichem Ambiente, diese Kombination bietet das Hirschberger Tal. Mehrere Skiresorts und Loipen beiderseits der polnisch-tschechischen Grenze sind von den Schlosshotels rund um Jelenia Góra (Hirschberg) schnell zu erreichen. Viele Wintersportzentren im verschneiten Riesen- und Isergebirge locken in diesem Jahr mit Neuerungen. Zu den beliebtesten Wintersportdestinationen im Südwesten Polens […]

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Tagsüber auf die Piste, abends Entspannung in fürstlichem Ambiente, diese Kombination bietet das Hirschberger Tal. Mehrere Skiresorts und Loipen beiderseits der polnisch-tschechischen Grenze sind von den Schlosshotels rund um Jelenia Góra (Hirschberg) schnell zu erreichen. Viele Wintersportzentren im verschneiten Riesen- und Isergebirge locken in diesem Jahr mit Neuerungen.

Zu den beliebtesten Wintersportdestinationen im Südwesten Polens gehört Karpacz (Krummhübel) am Fuße der Śnieżka (Schneekoppe), des höchsten Berges der polnischen Sudeten. Im Februar 2018 wird dort ein neuer Lift in Betrieb genommen. Er führt zur Spitze der Mała Kopa (Kleine Koppe) und ersetzt den 1960 eröffneten legendären Einpersonen-Sessellift „Zbyszek“. Die 2.229 Meter lange Anlage galt damals als längster Sessellift der Welt. Der neue Lift überbrückt eine Höhe von 530 Metern und verfügt über Vier-Personen-Bänke sowie zwei Gondeln für je acht Personen. Somit verdoppelt sich die Kapazität auf etwa 1.200 Personen pro Stunde im Winter. Im Wintersportzentrum Śnieżka sollen zudem neue Kunstschneeanlagen in Betrieb genommen werden.

Das unterhalb gelegene Skiresort Biały Jar wartet mit einer neuen SnowFactory auf. Die mobile Kunstschneeanlage kann in kürzester Zeit ohne den Einsatz von Chemie und unabhängig von der Außentemperatur große Mengen von Schnee herstellen. Außerdem hat der Betreiber die Gültigkeitsdauer der Mehrtages-Skipässe von sieben auf 13 Stunden täglich verlängert.

Das SkiResort Černá Hora-Pec zählt mit fünf zusammenhängenden Skigebieten auf der tschechischen Seite des Riesengebirges zu den größten und beliebtesten Wintersportzentren der Region. 44 Pistenkilometer können mit einem Skipass genutzt werden. In diesem Jahr wird ein neuer Vierer-Sessellift im Gebiet von Černý Důl (Schwarzenthal) in Betrieb genommen. Der „Family Express“ ersetzt den bisherigen Dreisitzer „U Lomu“ zum 1.001 Meter hohen Špičák (Spitzberg). Mit ihren breiten und sanften Hängen ist die Anlage vor allem für Familien und Anfänger geeignet. Im benachbarten Pec pod Sněžkou (Petzer) wird eine weitere Abfahrtstrecke eröffnet. Über 600 Meter führt sie von den bestehenden Pisten am Javor (Urlasskoppe) ins Tal zum Javoří Důl (Urlassgrund). Neu sind auch die LIVE-Parks in Černý Důl und in Velká Úpa (Großaupe). Bereits im vergangenen Jahr wurden die Skischulen in den beiden Hauptanlagen Černá Hora (Schwarzenberg) und Pec pod Sněžkou komplett erneuert und in LIVE-Parks umbenannt. Zum Konzept zählen seitdem verschiedene Erlebnis- und Wettkampfangebote für Groß und Klein, ein Babysitterdienst und ein komplett erneuerter Verleih von Ski- und Snowboardausrüstung.

Die Grenzregion zwischen dem tschechischen Harrachov (Harrachsdorf) und dem polnischen Jakuszyce (Jakobsthal) ist berühmt für ihre Langlaufloipen. Die Isergebirgsmagistrale ist mit einer Länge von 180 Kilometern die größte und bekannteste Loipe in Tschechien, rund um die Jakobsthaler Lichtung erstrecken sich gut präparierte Loipen mit einer Gesamtlänge von etwa 100 Kilometern. Vor Ort kann man sich die Ausrüstung leihen. Jedes Jahr ziehen sportliche Events mehrere Tausend Sportler aus aller Welt an. Der Isergebirgslauf ist die größte Ski-Langlaufveranstaltung Tschechiens. Die 51. Auflage mit Rennen über 50 Kilometer und kürzere Distanzen findet vom 16. bis 18. Februar 2018 statt. Der 42. polnische Piastenlauf folgt vom 2. bis 4. März 2018.Erwartet werden rund 6.000 Athletinnen und Athleten aus aller Welt. Rund um die Hauptrennen über 25, 30 und 50 Kilometer finden zahlreiche Sport- und Spaßläufe für alle Alters- und Fitnessklassen statt.

Informationen zu den Wintersportzentren in Karpacz unter www.karpacz.pl, zum SkiResort unter www.skiresort.cz, zum Piastenlauf unter www.bieg-piastow.pl sowie zum Isergebirgslauf unter www.jiz50.cz. Informationen über Schlossurlaub im Hirschberger Tal unter www.talderschloesser.de

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In Lomnitz wird Bethaus rekonstruiert http://talderschloesser.de/in-lomnitz-wird-bethaus-rekonstruiert/ http://talderschloesser.de/in-lomnitz-wird-bethaus-rekonstruiert/#comments Wed, 20 Dec 2017 11:39:57 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1889 Auf Schloss Łomnica (Lomnitz) hat der Wiederaufbau eines historischen Bethauses begonnen. Der Fachwerkbau befand sich ursprünglich im Dorf Rzaśnik (Schönwaldau). Dort waren bereits 2008 die Reste des von der Zerstörung bedrohten Gebäudes abgetragen und konserviert worden, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Die Initiative zur Rettung war vom Verein zur Pflege Schlesischer Kunst und […]

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Auf Schloss Łomnica (Lomnitz) hat der Wiederaufbau eines historischen Bethauses begonnen. Der Fachwerkbau befand sich ursprünglich im Dorf Rzaśnik (Schönwaldau). Dort waren bereits 2008 die Reste des von der Zerstörung bedrohten Gebäudes abgetragen und konserviert worden, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Die Initiative zur Rettung war vom Verein zur Pflege Schlesischer Kunst und Kultur (VSK) ausgegangen, der auf Schloss Lomnitz sein Domizil hat. Im Park von Lomnitz, in Sichtweite zum Barockschloss wird das Gebäude nun in seiner ursprünglichen Form wiederaufgebaut. An dem Standort befand sich vor dem Zweiten Weltkrieg ein Wirtschaftsgebäude. Nachdem bereits 2011 das Fundament gelegt wurde, dauerte es einige Jahre, bis durch Spendenmittel und öffentliche Fördergelder der Wiederaufbau beginnen konnten. Dieser wird voraussichtlich bis 2019 andauern. Das Bethaus soll künftig als Ausstellungsraum genutzt werden und über die Geschichte der für Schlesien einst typischen Gotteshäuser informieren. Mehr als 200 Bethäuser waren dort ab 1742 für die evangelischen Gemeinden entstanden und prägten lange Zeit das Bild der Landschaft mit. Einige wurden später in feste Kirchen umgewandelt, andere verfielen im Lauf der Zeit. In Rzaśnik befand sich das letzte Fachwerkgebäude.

www.schloss-lomnitz.pl

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Weihnachtskonzert auf Schloss Stonsdorf http://talderschloesser.de/weihnachtskonzert-auf-schloss-stonsdorf/ http://talderschloesser.de/weihnachtskonzert-auf-schloss-stonsdorf/#respond Wed, 20 Dec 2017 11:30:36 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1887 Kurzentschlossene können im barocken Schloss von Staniszów (Stonsdorf) am 26. Dezember ein außergewöhnliches Weihnachtskonzert erleben und die Feiertage im romantischen Hirschberger Tal verbringen. Am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages spielt die Gruppe Vołosi auf und bringt die traditionelle Musik der polnischen Bergbewohner, der Góralen, mit der technischen Versiertheit klassischer Musiker auf die Bühne. Stimmungsvolle Kulisse für […]

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Kurzentschlossene können im barocken Schloss von Staniszów (Stonsdorf) am 26. Dezember ein außergewöhnliches Weihnachtskonzert erleben und die Feiertage im romantischen Hirschberger Tal verbringen. Am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages spielt die Gruppe Vołosi auf und bringt die traditionelle Musik der polnischen Bergbewohner, der Góralen, mit der technischen Versiertheit klassischer Musiker auf die Bühne. Stimmungsvolle Kulisse für die Veranstaltung der Stiftung „Forum Staniszów“ ist der Barocksaal des Schlosses. Vołosi bestehen aus einer traditionellen Góralenkapelle sowie den klassischen Musikern Stanisław und Krzysztof Lasoń. Für ihre energetische Mischung aus Folk, Jazz und Klassik erhielten sie 2011 den Grand Prix der Europäischen Rundfunkunion in der Kategorie Weltmusik. Die Eintrittskarten für das Konzert am Ursprungsort des bekannten Stonsdorfer Likörs kosten 60 Złoty (ca. 14 Euro), eine telefonische Reservierung über das Schlosshotel ist erforderlich. Besucher können während der Feiertage aus verschiedenen Romantik- und SPA-Paketen auswählen. www.schlossstonsdorf.de

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Feiertagsstimmung im Hirschberger Tal http://talderschloesser.de/feiertagsstimmung-im-hirschberger-tal/ http://talderschloesser.de/feiertagsstimmung-im-hirschberger-tal/#respond Wed, 25 Oct 2017 12:52:10 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1825 Mit opulenten Festessen und rauschenden Bällen verwöhnen die Schlösser im Hirschberger Tal ihre Gäste zum Jahreswechsel. Auch die Termine für die großen Weihnachtsmärkte der Region stehen bereits fest. Wer sich zu den Festtagen ein besonderes Geschenk machen möchte, muss sich beeilen. Denn der Kurzurlaub in geschichtsträchtigen Gemäuern wird immer beliebter. In Staniszów (Stonsdorf) laden Agata […]

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Mit opulenten Festessen und rauschenden Bällen verwöhnen die Schlösser im Hirschberger Tal ihre Gäste zum Jahreswechsel. Auch die Termine für die großen Weihnachtsmärkte der Region stehen bereits fest. Wer sich zu den Festtagen ein besonderes Geschenk machen möchte, muss sich beeilen. Denn der Kurzurlaub in geschichtsträchtigen Gemäuern wird immer beliebter.

In Staniszów (Stonsdorf) laden Agata und Wacław Dzida zu einem rauschenden Silvesterball im historischen Ballsaal ihres Barockschlosses ein. Gäste erwartet an diesem Abend ein erlesenes Vier-Gänge-Menü, Tanzmusik sowie ein Neujahrskonzert. Den Jahreswechsel läutet ein Höhenfeuerwerk im englischen Landschaftsgarten ein. Ein fünftägiges Sonderpaket enthält neben dem Silvesterball noch einige weitere Leckerbissen. Wer lieber Heiligabend im exquisiten Ambiente verbringen möchte, der kann im Schlosshotel im Rahmen eines Arrangements ein traditionelles polnisches Weihnachtsessen mit zwölf Speisen und Weihnachtskonzert erleben.

Weihnachtliche Atmosphäre erwartet Besucher von Schloss und Gut in Łomnica (Lomnitz) bereits zum ersten Adventwochenende. Dann lädt Schlossherrin Elisabeth von Küster zum besinnlichen Adventsmarkt ein. An diesem und den beiden folgenden Wochenenden können Groß und Klein leckere Weihnachtsspezialitäten aus Polen und Deutschland kosten, sich im Bemalen von Weihnachtskugeln versuchen, ausgefallene Geschenke kaufen oder einfach nur beim Glühwein entspannen. Untermalt wird das Markttreiben von festlicher Musik und traditionellen Weihnachtsgesängen. Der Adventsmarkt auf Lomnitz hat sich zu einer der größten und bekanntesten Veranstaltungen dieser Art im Dreiländereck entwickelt. Verschiedene Reiseunternehmen bieten Kurztouren zum Lomnitzer Markt aus Deutschland an.

Ein sechstägiges Arrangement für die Festtage umfasst einen weihnachtlichen Kochkurs, einen Workshop im Christbaumkugelverzieren sowie ein feierliches polnisch-schlesisches Festtagsdinner am 24. Dezember. Hoch her geht es in Lomnitz zum Jahresausklang. Am 31. Dezember findet im Restaurant „Stara Stajnia“ (Alter Pferdestall) ein Silvesterball mit Live-Musik und exquisitem Buffet statt.

In festlicher Stimmung präsentiert sich die Altstadt von Jelenia Góra (Hirschberg) beim traditionellen Weihnachtsmarkt am 16. und 17. Dezember. Im rund eine Stunde entfernten Świdnica (Schweidnitz) findet vom 14. bis 22. das ?Schweidnitzer Weihnachtssingen“ statt. Auf dem historischen Marktplatz warten rund 50 weihnachtliche Stände auf Besucher. Weihnachtskonzerte, Tanzvorführungen sowie eine große Parade der Engel bilden das kulturelle Rahmenprogramm. Die niederschlesische Hauptstadt Wrocław (Breslau) veranstaltet vom 17. November bis 22. Dezember einen der schönsten und größten Weihnachtsmärkte des ganzen Landes.

Einen märchenhaften musikalischen Jahresausklang bietet die Niederschlesische Philharmonie in Jelenia Góra ihren Gästen. Das Ensemble präsentiert am 29. Dezember eine Silvestergala im „venezianischen Stil“. Ensemble und Solisten des Hauses präsentieren bekannte Opernarien, Operettenlieder und Chansons. Die Bandbreite reicht von Giacomo Puccinis „O mio babino caro“ über Jacques Offenbachs „Barcarole“ bis hin zu Rudi Schurickes „O mia bella Napoli“. Das ganze Konzert wird am 5. Januar nochmals wiederholt. Der Eintritt beträgt jeweils 80 Złoty (ca. 20 Euro).

 

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