HIrschberg – Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten http://talderschloesser.de Thu, 27 Sep 2018 08:33:51 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 Auf Rübezahls Spuren rund um das Hirschberger Tal http://talderschloesser.de/auf-ruebezahls-spuren-rund-um-das-hirschberger-tal/ http://talderschloesser.de/auf-ruebezahls-spuren-rund-um-das-hirschberger-tal/#respond Fri, 07 Sep 2018 07:45:22 +0000 http://talderschloesser.de/?p=2053 Auf den Babie Lato, den Altweibersommer, sind die Polen stolz. Die bunten oft noch naturbelassenen Wälder bieten dann eine einzigartige Kulisse für Wanderungen. Eine perfekte Zeit, um sich im Nationalpark Riesengebirge auf Rübezahls Spuren zu begeben. Der „Magische Weg des Berggeistes“ führt rund um Szklarska Poręba (Schreiberhau) zu mystisch wirkenden Orten in Riesen- und Isergebirge. […]

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Auf den Babie Lato, den Altweibersommer, sind die Polen stolz. Die bunten oft noch naturbelassenen Wälder bieten dann eine einzigartige Kulisse für Wanderungen. Eine perfekte Zeit, um sich im Nationalpark Riesengebirge auf Rübezahls Spuren zu begeben. Der „Magische Weg des Berggeistes“ führt rund um Szklarska Poręba (Schreiberhau) zu mystisch wirkenden Orten in Riesen- und Isergebirge. Dem Herrn der Berge begegnet man nicht nur auf den Gipfeln, sondern auch unten im Hirschberger Tal.

Eine ganz besondere Geschichte verbindet Rübezahl mit Fischbach, dem heutigen Karpniki. Der Berggeist soll dort dem Ritter Prótzko die Gründung einer neuen Residenz ermöglicht haben. Der Raubritter pflegte einst einen Kaufmann. Als er später von seiner Burg Falkenstein vertrieben wird, trifft er jenen geheimnisvollen Alten als verarmten Fischer wieder. Auch Prótzko beginnt mit dem Fischfang, erlegt einen goldenen Karpfen und kann so im Tal eine neue Burg bauen lassen. Sein rätselhafter Gönner soll Rübezahl gewesen sein. Historisch lässt sich freilich der Zusammenhang von Prótzko, der im 12. Jahrhundert gelebt haben soll, und einer ersten Burg in Fischbach nicht belegen.

Rübezahl, auf Polnisch Liczyrzepa genannt, ist bekannt als der launische Herr des Riesengebirges. Die erste schriftliche Sammlung von Geschichten über ihn stammt von Johannes Prätorius aus den Jahren 1662 bis 1665. Rübezahl tritt darin in vielerlei Gestalt auf. Wanderern ist er mal freundlich gewogen, mal spielt er ihnen Streiche. Er hat Macht über das Wetter sowie über die Tiere des Riesengebirges. In den folgenden Jahrhunderten kamen unzählige neue Geschichten hinzu. In denen folgt Rübezahl den Menschen auch ins Tal, mal unsichtbar mal in deren Gestalt. Dabei betritt er nicht nur die Stadt Jelenia Góra, das einstige Hirschberg. Auch kleinere Orte wie Podgórzyn (Giersdorf) und Karpacz (Krummhübel) oder Orte mit Adelsresidenzen wie Staniszów (Stonsdorf) und Łomnica (Lomnitz) spielen eine Rolle.

Ihren Ursprung hat die Sagengestalt wahrscheinlich in den Alltagserzählungen der sogenannten Wallonen. Die romanischsprachigen Siedler aus dem Gebiet des heutigen Belgien kamen im Mittelalter vor allem auf der Suche nach Edelsteinen in das Sudetenland. Als Bergleute verbrachten sie den großen Teil ihres Lebens unter gefährlichsten Bedingungen im Gebirge. Ihnen ist seit 2010 ein eigener Wanderweg gewidmet, der sich teilweise mit dem „Magischen Weg des Berggeistes“ überschneidet.

Der Rübezahl-Wanderweg beginnt an der Touristeninformation in Szklarska Poręba und kann in drei jeweils rund fünfstündigen Teiletappen gemeistert werden. Er entführt zu insgesamt 33 Punkten, sowohl in die tiefergelegenen Gebiete des Riesengebirges, als auch in den schroffen und unwirtlicheren alpinen Teil der faszinierenden Bergwelt. An 13 dieser Orte finden Wanderer einen Findling mit dem Namen der Station und einem Relief. Sie sind Teil eines Geländespiels, das in der Touristeninformation erhältlich ist.

Mit der Rübezahlsage sind einige der Stationen eng verbunden. So wähnten die Einwohner früherer Jahrhunderte am Chybotek, der Zuckerschale, den Eingang in die Unterwelt des Berggeistes. Für die Wallonen soll es ein heiliger Ort gewesen sein. Am Rübezahlgrab zwischen Zuckerschale und der Goldenen Aussicht in Schreiberhau soll er ein grausames Ende gefunden haben. Die 1.497 Meter hohe „Rübezahlkanzel“ soll dem Berggeist als Aussichtspunkt über sein Reich gedient haben. Die Trasse vereint weitere natürliche Sehenswürdigkeiten wie den Wodospad Szklarki (Kochelfall) oder den 1.362 Meter hohen Hausberg von Szklarska Poręba Szrenica (Reifträger). Auf der Strecke befinden sich das private Mineralogische Museum, das Bildungszentrum des Nationalparks Riesengebirge sowie die bis heute aktive Glasbläserei in der „Leśna Huta“ (Waldhütte).

Mehr über die sagenumwobenen Wallonen erfährt man im Freilichtmuseum „Żelazny Tygiel Waloński“ (Eisener Wallonentiegel) in Szklarska Poręba. Besucher können sich dort von Fachkräften in originalgetreuen Gewändern in das Arbeits- und Alltagsleben der Wallonen einführen lassen. Ebenfalls den Wallonen und dem Berggeist gewidmet ist das eher kurzweilig daherkommende Museum „Karkonoskie Tajemnice“ (Geheimnisse des Riesengebirges) in Karpacz. Die multimediale Ausstellung wurde von renommierten Künstlern aus der Region geschaffen. Sie nehmen die Besucher mit auf eine fantasievolle Reise durch die Sagen und Mythen des Riesengebirges und des Hirschberger Tals, die Klang- und Lichtwelten miteinander vereint. Dabei spielen Alchemie, Kräuterwissen sowie technologischer und handwerklicher Fortschritt früherer Jahrhunderte eine große Rolle.

Informationen zum Rübezahl- und Wallonenwanderweg unter www.szklarskaporeba.pl. Die multimediale Ausstellung „Geheimnisse des Riesengebirges“ präsentiert sich unter www.karkonoskietajemnice.pl. Infos über das heutige Schlosshotel in Karpniki unter www.zamekkarpniki.pl

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Kulturverein feiert Jubiläum http://talderschloesser.de/kulturverein-feiert-jubilaeum/ http://talderschloesser.de/kulturverein-feiert-jubilaeum/#respond Fri, 07 Sep 2018 07:12:43 +0000 http://talderschloesser.de/?p=2046 Mit einem Festakt im ehemaligen Schaffgottschen Palais in Cieplice (Bad Warmbrunn) feiert der Verein zur Pflege Schlesischer Kunst und Kultur (VSK) am 6. Oktober sein 25-jähriges Bestehen. Der Verein wir zu diesem Anlass auch seinen im vergangenen Jahr gestifteten Denkmalschutzpreis verleihen, mit dem die Pflege von Objekten mit historischer oder kunsthistorischer Bedeutung im Hirschberger Tal […]

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Mit einem Festakt im ehemaligen Schaffgottschen Palais in Cieplice (Bad Warmbrunn) feiert der Verein zur Pflege Schlesischer Kunst und Kultur (VSK) am 6. Oktober sein 25-jähriges Bestehen. Der Verein wir zu diesem Anlass auch seinen im vergangenen Jahr gestifteten Denkmalschutzpreis verleihen, mit dem die Pflege von Objekten mit historischer oder kunsthistorischer Bedeutung im Hirschberger Tal und im westlichen Niederschlesien gefördert werden soll.
Seit 25 Jahren widmen sich die deutschen und polnischen Mitglieder des VSK der Pflege und dem Erhalt schlesischer Kulturwerte. So unterstützt der Verein den Wiederaufbau eines Bethauses in Łomnica (Lomnitz), den Wiederaufbau der Engler-Orgel in der Elisabethkirche von Wrocław (Breslau) oder die Herrichtung eines evangelischen Friedhofs in Szklarska Poręba (Schreiberhau).
Im vergangenen Jahr wurde der Denkmalschutzpreis unter dem Titel „Denkmal – denk‘ mal dran“ ins Leben gerufen, der jährlich verliehen werden soll. Bewerben können sich noch bis zum 29. September private Investoren oder Vereine, die von 2013 bis 2018 im Gebiet des Denkmalschutzamtes von Jelenia Góra (Hirschberg) ein historisches Objekt saniert haben. www.vskschleisen.de

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Oktoberfest in Lomnitz http://talderschloesser.de/oktoberfest-in-lomnitz/ http://talderschloesser.de/oktoberfest-in-lomnitz/#respond Fri, 07 Sep 2018 07:08:49 +0000 http://talderschloesser.de/?p=2044 Biere aus mehreren kleinen Privatbrauereien der Region können Besucher beim „Kleinen Oktoberfest“ mit Erntedankmarkt auf dem Gutshof von Łomnica (Lomnitz) erleben. Auf dem Hof und in der sanierten Festscheune präsentieren sich am Wochenende vom 6. bis 7. Oktober zahlreiche ländliche Produzenten. Neben kulinarischen Genüssen gibt es Mitmachangebote zum Beispiel in der Bastelwerkstatt. Dazu erklingt von […]

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Biere aus mehreren kleinen Privatbrauereien der Region können Besucher beim „Kleinen Oktoberfest“ mit Erntedankmarkt auf dem Gutshof von Łomnica (Lomnitz) erleben. Auf dem Hof und in der sanierten Festscheune präsentieren sich am Wochenende vom 6. bis 7. Oktober zahlreiche ländliche Produzenten. Neben kulinarischen Genüssen gibt es Mitmachangebote zum Beispiel in der Bastelwerkstatt. Dazu erklingt von 11 bis 18 Uhr Livemusik.

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Multimediale Ausstellung in Lomnitz http://talderschloesser.de/multimediale-ausstellung-in-lomnitz/ http://talderschloesser.de/multimediale-ausstellung-in-lomnitz/#respond Fri, 06 Jul 2018 11:04:56 +0000 http://talderschloesser.de/?p=2040 Ein Gang durch die Jahrhunderte im Barockschloss Auf drei Etagen des Hauptschlosses von Łomnica (Lomnitz) im Hirschberger Tal ist ab Herbst eine multimediale Dauerausstellung zu sehen. Sie will die Geschichte der Bewohner von Schloss und Gut Lomnitz in den vergangenen drei Jahrhunderten erzählen. Die barocken Schlossräume werden derzeit dafür hergerichtet. Die neue Ausstellung widmet sich […]

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Ein Gang durch die Jahrhunderte im Barockschloss
Auf drei Etagen des Hauptschlosses von Łomnica (Lomnitz) im Hirschberger Tal ist ab Herbst eine multimediale Dauerausstellung zu sehen. Sie will die Geschichte der Bewohner von Schloss und Gut Lomnitz in den vergangenen drei Jahrhunderten erzählen. Die barocken Schlossräume werden derzeit dafür hergerichtet.
Die neue Ausstellung widmet sich nicht nur den Mitgliedern der herrschaftlichen und adeligen Familien, die in Lomnitz lebten, sondern blickt auch auf Gesinde und Dienstboten, die dort tätig waren. Besucher wandeln mit einem Smartphone oder Tablet-Computer durch die Gänge des Schlosses und bestimmen selbst ihr Programm. Sie können unterwegs etwa drei Dutzend Kurzfilme rund um das Schloss und Gut betrachten und Informationen zu den ausgestellten Exponaten abrufen.

In den vier repräsentativen Räumen des Erdgeschosses wird über die verschiedenen Eigentümerfamilien in vergangenen Jahrhunderten informiert. Dabei geht es auch um Themen wie die Bedeutung des Leinenhandels für die Region oder das gesellschaftliche Leben zur Zeit des Barocks.
Das Obergeschoss ist der Familie von Küster gewidmet. Ihr gehörte das Anwesen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Nachfahren der letzten Besitzer haben die verfallenen Gebäude vor rund zwei Jahrzehnten wieder erworben und Schritt für Schritt wiederaufgebaut. In diesem Teil wird auch auf die Bedeutung des Hirschberger Tals im 19. Jahrhundert eingegangen, als Mitglieder der preußischen Königsfamilie dort ihre Sommerresidenzen erwarben.
Im Kellergeschoss, wo sich früher unter anderem die Schlossküche befand, wird dargestellt, wie ein Schloss einst funktionierte. Themen dort sind Vorratsspeicherung, Kochen oder Waschen. Dort wird auch gezeigt, unter welchen Bedingungen die Bediensteten damals lebten und arbeiteten.
Der Ausstellung sind aufwendige Recherchen über das Schloss und seine Umgebung vorangegangen, mehrere Zeitzeugen wurden dafür interviewt. In den Spielszenen treten Schauspieler in historischen Kostümen auf, um so einen authentischen Eindruck der unterschiedlichen Epochen zu vermitteln. Die Informationen sind in deutsch, englisch oder polnisch abrufbar, dazu gibt es spezielle Darstellungen mit Rätseln für jüngere Besucher. Wer kein eigenes Smartphone dabei hat, kann sich vor Ort ein Tablet für den Rundgang ausleihen. Besonders an Besuchergruppen richtet sich das Angebot von zwei Überblicksfilmen zur Geschichte von Schloss Lomnitz und dem Hirschberger Tal.
Elisabeth von Küster, Schlossherrin in Lomnitz, rechnet mit einem starken Besucherinteresse für die neue Dauerausstellung, die mit finanzieller Unterstützung der EU entstand und im November 2018 eröffnen soll: ?Besucher können hier einen unterhaltsamen Spaziergang durch die Geschichte unternehmen und erleben ein Beispiel für die Verbindung von Schloss und Gut, wie sie für diese Region typisch war.“
Bereits heute ist das Schloss mit seinem Park und Gutshof ein touristischer Magnet in der Region. Auf dem Gutshof entstanden ein Leinenladen, eine Schulküche, ein Hofladen und ein großes Selbstbedienungsrestaurant. Auf dem Gelände werden mehrmals im Jahr große Regionalmärkte veranstaltet. Schloss Lomnitz liegt eine gute Autostunde von Görlitz entfernt.

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Gesundheitswoche in Wernersdorf http://talderschloesser.de/gesundheitswoche-in-wernersdorf/ http://talderschloesser.de/gesundheitswoche-in-wernersdorf/#respond Thu, 05 Jul 2018 12:24:33 +0000 http://talderschloesser.de/?p=2033 Wie Körper und Geist in Balance gebracht werden können, das zeigen renommierte Fachärzte und andere Experten bei einer Gesundheitswoche vom 14. bis 21. Oktober 2018 im exklusiven Schlosshotel Pakoszów (Wernersdorf). Das Ärztepaar Ingrid und Hagen Hartmannn, Besitzer des Luxushotels im Hirschberger Tal, hat unter anderem Dr. Ioan Marcea eingeladen. Der frühere ärztliche Leiter einer Fachklinik […]

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Wie Körper und Geist in Balance gebracht werden können, das zeigen renommierte Fachärzte und andere Experten bei einer Gesundheitswoche vom 14. bis 21. Oktober 2018 im exklusiven Schlosshotel Pakoszów (Wernersdorf). Das Ärztepaar Ingrid und Hagen Hartmannn, Besitzer des Luxushotels im Hirschberger Tal, hat unter anderem Dr. Ioan Marcea eingeladen. Der frühere ärztliche Leiter einer Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Nordrhein-Westfalen bietet neben verschiedenen Vorträgen auch täglich autogenes Training für die Teilnehmer an. Das Programm der Gesundheitswoche umfasst auch ein festliches Abendessen mit Tafelmusik, Filmabende sowie eine Rundfahrt zu den Schlössern des Hirschberger Tals. Der Preis beträgt inklusive Verpflegung 1164 Euro pro Person im Doppelzimmer. Anmeldung unter www.palac-pakoszow.pl

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Ukrainisch genießen in Fischbach http://talderschloesser.de/ukrainisch-geniessen-in-fischbach/ http://talderschloesser.de/ukrainisch-geniessen-in-fischbach/#respond Thu, 05 Jul 2018 12:24:19 +0000 http://talderschloesser.de/?p=2035 Das Schlosshotel Zamek Karpniki (Fischbach) lädt am 6. Juli zu einer musikalisch-kulinarischen Reise in die Ukraine ein. Zum Konzertabend „Lwowskie Melodie“ (Lemberger Melodien) wird das Ensemble „Lviv Melody“ erwartet. Es besteht aus drei Bandura-Spielerinnen. Die Bandura, das ukrainische Nationalinstrument, ist eine Mischung aus Zither und Laute. Erstmal im 15. Jahrhundert erwähnt, wird sie bis heute […]

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Das Schlosshotel Zamek Karpniki (Fischbach) lädt am 6. Juli zu einer musikalisch-kulinarischen Reise in die Ukraine ein. Zum Konzertabend „Lwowskie Melodie“ (Lemberger Melodien) wird das Ensemble „Lviv Melody“ erwartet. Es besteht aus drei Bandura-Spielerinnen. Die Bandura, das ukrainische Nationalinstrument, ist eine Mischung aus Zither und Laute. Erstmal im 15. Jahrhundert erwähnt, wird sie bis heute vorrangig für die klassische ukrainische Volksmusik genutzt. Lviv Melody bringt aber nicht nur heimatliche Weisen professionell auf die Bühne. Das Ensemble beweist mit international bekannten Liedern wie Astor Piazzollas „Por una cabeza“ oder „Personal Jesus“ von Depeche Mode, dass die Lautenzither vielseitig einsetzbar ist. Anlässlich des Konzertabends hat Küchenchef Łukasz Rogulski ein ukrainisches Menü vorbereitet. Als Vorspeise wird es ein Tatar aus eingelegten Gurken mit Salo geben. Der in Gewürzen gereifte fette Speck gilt als das „weiße Gold“ der Ukraine. Nach einer traditionellen Soljanka gibt es dann als Hauptgang Wareniki, nach einem authentischen Rezept hergestellte Teigtaschen aus der Feder des Chefkochs. Gäste können einen Tisch im Feinschmeckerrestaurant vor oder nach dem Konzert reservieren. Das luxuriöse Schlosshotel bietet seinen Gästen anlässlich der Veranstaltung zudem ein spezielles Arrangement mit einer Übernachtung, Wellness und Konzertbesuch. www.zamekkarpniki.pl

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Mit Kultur in den Mai http://talderschloesser.de/mit-kultur-in-den-mai/ http://talderschloesser.de/mit-kultur-in-den-mai/#respond Thu, 19 Apr 2018 07:40:51 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1920 Die Zeit rund um den 1. Mai wird in Polen traditionell für einen Kurzurlaub genutzt, da dort auch der 2. und 3. Mai staatliche Feiertage sind. Und so startet man in dieser Zeit auch im Hirschberger Tal mit Kultur- und Unterhaltungsprogrammen in die Saison. Im romantischen Schlosspark von Bukowiec (Buchwald) im Hirschberger Tal findet vom […]

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Die Zeit rund um den 1. Mai wird in Polen traditionell für einen Kurzurlaub genutzt, da dort auch der 2. und 3. Mai staatliche Feiertage sind. Und so startet man in dieser Zeit auch im Hirschberger Tal mit Kultur- und Unterhaltungsprogrammen in die Saison.


Im romantischen Schlosspark von Bukowiec (Buchwald) im Hirschberger Tal findet vom 1. bis 6. Mai täglich von 12 bis 18 Uhr ein Markt mit Kunsthandwerk und regionalen Produkten statt. Am 1. Mai werden zudem zwei Ausstellungen im Schloss von Buchwald eröffnet. Zu sehen sind dort Malereien von Dariusz Tworka sowie das Riesengebirge in alten Karten, Gravuren und Lithografien. Ein weiterer Höhepunkt ist das Konzert der international zusammengesetzten Gruppe „Sisters in Jazz“, das am Abend des 1. Mai in der Kunstscheune von Buchwald veranstaltet wird. Besucher können zudem ab Anfang Mai eine neue Ausstellung unter dem Titel „Geheimnisvoller Wald“ erleben, die in der ehemaligen Brauerei im Vorwerk des Schlosses eröffnet wird. Sie widmet sich der Flora und Fauna der Region sowie der Geschichte der Jagd.



Im nahegelegenen Cieplice Śląskie-Zdrój (Bad Warmbrunn) beginnen bereits am 24. April die ersten Veranstaltungen der 45. Wiosna Cieplicka, des Bad Warmbrunner Frühlings. Bis 2. Mai lädt dort das Kurtheater zum Internationalen Festival für Theater- und Kulturavantgarde Pestka ein. Besucher können täglich neue Produktionen aus Polen, Deutschland und der Schweiz sehen. Ebenfalls im Kurtheater findet vom 1. bis 4. Mai das 27. Festival der Wiener Musik statt. Musikliebhaber erwarten verschiedene Veranstaltungen vom Kammermusikabend bis zum Symphonischen Konzert. Gespielt werden sowohl Werke von Mozart, Beethoven oder Brahms, als auch leichtere Operettenklänge und Stücke weniger bekannter Wiener Komponisten wie Carl Millöcker oder Rudolf Sieczyński. Zum 227. Jahrestag der Polnischen Verfassung vom 3. Mai stehen polnische Filmkomponisten wie Wojciech Kilar oder Michał Lorenc auf dem Programm.



Am 5. Mai gastiert die bekannte Punkrockband Strachy na Lachy in der Konzertmuschel im Kurpark. Bis zum 27. Mai sind dort sowie auf öffentlichen Plätzen zahlreiche andere Veranstaltungen im Rahmen des Bad Warmbrunner Frühlings geplant. Zu den Highlights gehören die Enthüllung der restaurierten Statue der polnischen Königin Marie de la Grange d‘Arquien auf dem plac Piastowski im Kurpark am 12. Mai mit großem Happening sowie das dritte internationale Festival für Tanzchoreographie „Silesian Dance Festival“ am 19. und 20. Mai in der Konzertmuschel.

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Valentinstag im Tal der Schlösser http://talderschloesser.de/valentinstag-im-tal-der-schloesser/ http://talderschloesser.de/valentinstag-im-tal-der-schloesser/#respond Fri, 09 Feb 2018 16:25:48 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1904 Die Schlösser im Hirschberger Tal bilden romantische Kulissen für Verliebte. Rund um dem Valentinstag locken sie mit Candlelight-Diner, Wohlfühl-Arrangements und passender Livemusik in die Region rund um Jelenia Góra (Hirschberg). Energie, Improvisation und Exotik verspricht das Valentinskonzert am 10. Februar auf Schloss Karpniki (Fischbach). Das Trio der Nachwuchssängerin Karolina Lipska präsentiert ab 18 Uhr jazzige […]

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Die Schlösser im Hirschberger Tal bilden romantische Kulissen für Verliebte. Rund um dem Valentinstag locken sie mit Candlelight-Diner, Wohlfühl-Arrangements und passender Livemusik in die Region rund um Jelenia Góra (Hirschberg).
Energie, Improvisation und Exotik verspricht das Valentinskonzert am 10. Februar auf Schloss Karpniki (Fischbach). Das Trio der Nachwuchssängerin Karolina Lipska präsentiert ab 18 Uhr jazzige Songs aus aller Welt. Passend dazu wartet auf Besucher ein zweitägiges Aufenthaltspaket mit Konzerteintritt und Wellnessangebot. Gäste von außerhalb können einen Tisch zum Essen buchen und anschließend das Konzert erleben.

Sehnsuchtsvolle Klänge erwarten Verliebte am 17. Februar im barocken Ballsaal von Schloss Staniszów (Stonsdorf). Kinga Rataj, Polens erste Vollblut-Fadosängerin, präsentiert klassische Fado-Lieder angereichert mit Jazz-, Tango- und Flamencoelementen. Für ihre Interpretation des traditionellen portugiesischen Liedguts wurde sie auch im Heimatland des Fados ausgezeichnet. Rund um das Konzert bietet das Schlosshotel ein romantisches Valentinsarrangement mit SPA-Genuss, Konzerteintritt und dem passenden iberischen Abendmenü.

Mit viel „Pasión“ will auch das Fünf-Sterne-Hotel Schloss Wernersdorf in Pakoszów Verliebte am 11. Februar verwöhnen. Im Rahmen des Valentinskonzerts präsentiert das Ensemble „A Quattro“ Melodien von Carlos Gardél über Astor Piazzolli bis George Gershwin. Das Quintett setzt sich aus namhaften Musikern der Hirschberger Philharmonie zusammen. Um vorherige Reservierung wird gebeten. Passend zum Konzert bietet das mehrfach ausgezeichnete Restaurant ein romantisches Menü. Valentinsbesucher können den Konzertbesuch auch mit einem dreitägigen Romantik-Arrangement kombinieren.

Das Schloss in Łomnica (Lomnitz) lädt am 10. Februar zum Tanzabend ein. Verliebte können den Abend auf dem Parkett verbringen und dazu aphrodisierende Speisen genießen. Auf sie wartet zudem ein Wochenend-Paket mit Rosenbouquet, Drei-Gang-Menü und einer Flasche Sekt zur Begrüßung.

Ganz im Sinne Franz Léhars heißt es am 13. Februar in der Philharmonie von Jelenia Góra „Usta milczą – Lippen schweigen“. Sein berühmtes Duett aus der „Lustigen Witwe“ sowie andere große Liebeslieder der Operetten- und Opernwelt präsentieren die Sopranistin Joanna Horodko und der Tenor Tomasz Janczak beim offiziellen Valentinskonzert des Musikspielhauses.

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Sonnenenergie als Touristenattraktion http://talderschloesser.de/sonnenergie-als-touristenattraktion/ http://talderschloesser.de/sonnenergie-als-touristenattraktion/#respond Fri, 09 Feb 2018 16:25:37 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1910 Vom Riesengebirge können Besucher bald auf ein besonderes Kunstwerk blicken. Am Rande der Kreisstadt Jelenia Góra (Hirschberg) werden sie eine liegende Hirschkuh erkennen. Sie soll noch in diesem Jahr im ersten Designer-Photovoltaikpark Polens zum Leben erweckt werden. Das Wappentier der Stadt ist äußerst energiegeladen. Aus der Kraft der Sonne soll es Strom für 5.000 Haushalte […]

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Vom Riesengebirge können Besucher bald auf ein besonderes Kunstwerk blicken. Am Rande der Kreisstadt Jelenia Góra (Hirschberg) werden sie eine liegende Hirschkuh erkennen. Sie soll noch in diesem Jahr im ersten Designer-Photovoltaikpark Polens zum Leben erweckt werden. Das Wappentier der Stadt ist äußerst energiegeladen. Aus der Kraft der Sonne soll es Strom für 5.000 Haushalte der Stadt produzieren. Das Bild der 10-Megawatt-Anlage soll durch die Kombination von schwarzen und strahlend blauen Paneelen entstehen und zu einer neuen Attraktion im Hirschberger Tal werden.

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Kreativ im Schnee http://talderschloesser.de/kreativ-im-schnee/ http://talderschloesser.de/kreativ-im-schnee/#respond Fri, 09 Feb 2018 16:21:57 +0000 http://talderschloesser.de/?p=1908 Besucher des Hirschberger Tals können am 16. und 17. Februar im nahegelegenen Wintersportzentrum Szklarska Poręba (Schreiberhau) Schneebildhauer bei ihrer Arbeit beobachten. Die Besten ihres Faches treffen sich dort zu den polnischen Meisterschaften. Während sich die Amateure am 17. Februar an Schneeblöcken mit anderthalb Metern Kantenlänge abarbeiten können, werden die Profis ihre doppelt so großen Quader […]

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Besucher des Hirschberger Tals können am 16. und 17. Februar im nahegelegenen Wintersportzentrum Szklarska Poręba (Schreiberhau) Schneebildhauer bei ihrer Arbeit beobachten. Die Besten ihres Faches treffen sich dort zu den polnischen Meisterschaften. Während sich die Amateure am 17. Februar an Schneeblöcken mit anderthalb Metern Kantenlänge abarbeiten können, werden die Profis ihre doppelt so großen Quader an beiden Tagen in fantasievolle Kunstwerke verwandeln. Um den ersten Preis des Dritten Polnischen Radioprogrammes „Trójka“ wetteifern vier Teams. Sie vereinen Studierende, Absolventen und Professoren der namhaftesten Kunsthochschulen des Landes. Die fertigen Frostkunstwerke werden auf dem plac 1 Maja effektvoll mit LED-Leuchten in Szene gesetzt. Rund um den Wettbewerb findet ein Fest mit kulturellem Rahmenprogramm und kulinarischen Leckerbissen statt.

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